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schrippenmia

unregistriert

21

Freitag, 21. Januar 2005, 17:16

Kann ja nur sagen...bin begeistert...wenn ich euch alle hier lese (:-)...meine Kater dürfen übrigens nicht raus...da ich mitten in Berlin wohne...zu gefährlich..Strasse,Tierfänger etc. Macht den beiden aber nichts...wurden vom jeweiligen Tierheim als Wohnungskatzen vermittelt. Und ich muß ehrlich sagen...bin ja auch ein grosser Angsthase...und froh das sie drin sind. Das sie sich wohlfühlen ist jeden Tag zu sehen...und gespielt und gebalgt wird seit Karell da ist vorzugsweise nachts... :mrgreen:

Farinchen

unregistriert

22

Sonntag, 23. Januar 2005, 00:16

Find ich toll,das du Katzen aus dem Tierheim hast.
Tuja meine letzte Katze kam aus Spanien,meine Freundin arbeitet beim Tierarzt und diese Ärztin vermittelt auch Katzrn aus Spanien,ich fand das eigentlich umstritten denn auch hier gibt es viel zu viele ungewollte und ingeliebte Katzen.
Als Tuja nach Deutschland gefogen wurde ,wollten die ursprünglich vorgesehene Besitzer sie nicht.Dann muss sie eigeschläfert werden,meine freundin informierte mich und so bekam ich einen eche spanischen Teufel.Die Ärztin schätze sie auf höchtens 5 Wochen,mit viel Körpernähe und Liebe gewannen wir ihr Herz.
3wochen nach dem umzug in dieses Haus,wurde sie überfahren!!
Von meiner Kollegin bekam ich meine neuen Katzen,ungefragt am tag von Tujas Tod,
Meinen alleresten Kater schenkte mir mein Mann ihn hatte ich 17 Jahre,dann musst ich ihn einschläfern lassen.Krebsgeschwulst.
so kam ich nie dazu eine Katze aus dem Tierheim zu nehmen.
Das zauberwort heißt Sterilisation,aber ich denke das weiß hier von euch jeder!!
Neelix und Lillie sind natürlich auch sterilisiert,und Freigänger.
Natürlich hab ich angst,wir wohnen in einer wohngegend mit viel grün,aber ich hab ja bei Tuja gesehn wie weit sie unterwegs war..........

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Farinchen« (23. Januar 2005, 00:19)


23

Sonntag, 23. Januar 2005, 11:13

Ich hatte auch immer eine Katze. Schon als Kind. Immer Hauskatzen, die sehr glücklich waren.

Meine letzte Katze hatte ich 23 Jahre, musste dann auch eingeschläfert werden, Krebs, leider.

Mit ihr habe ich es länger ausgehalten, als mit den Menschen. Sie war so klar und unmißverständlich, einfach ehrlich. Eigenschaften die Menschen so, recht wenig über so lange Zeiträume besitzen.

Nach ihrem Tod habe ich kein anderes Tier ins Haus geholt, weil ich denke, wenn mir was passiert, kann das Tier kaum eine neues zu Hause finden, mit den Bedingungen die es dann hier vorfand. Das wäre dann genau das, was man sich nicht wünscht für ein Tier, was ja auch eigentlich in umgekehrter Folge vielen Tieren geschieht. Erst ist ihr Leben na, ja, dann wird es besser. Die Spirale nach unten möchte ich einfach keinem Tier zumuten.

Noch einen schönen Sonntag,

MicMac

thobias

unregistriert

24

Sonntag, 23. Januar 2005, 11:31

Zitat

Original von MicMac
Ich hatte auch immer eine Katze. Schon als Kind. Immer Hauskatzen, die sehr glücklich waren.

Meine letzte Katze hatte ich 23 Jahre, musste dann auch eingeschläfert werden, Krebs, leider.

Mit ihr habe ich es länger ausgehalten, als mit den Menschen. Sie war so klar und unmißverständlich, einfach ehrlich. Eigenschaften die Menschen so, recht wenig über so lange Zeiträume besitzen.

Nach ihrem Tod habe ich kein anderes Tier ins Haus geholt, weil ich denke, wenn mir was passiert, kann das Tier kaum eine neues zu Hause finden, mit den Bedingungen die es dann hier vorfand. Das wäre dann genau das, was man sich nicht wünscht für ein Tier, was ja auch eigentlich in umgekehrter Folge vielen Tieren geschieht. Erst ist ihr Leben na, ja, dann wird es besser. Die Spirale nach unten möchte ich einfach keinem Tier zumuten.

Noch einen schönen Sonntag,

MicMac



Das haste aber schön geschrieben,also wenn meiner Shiela(K :love1:atze) ma was passieren sollte glaube ich werd ich auch kein anderes Haustier mehr holen. da ma eben nie weis was kommt :redface:

25

Sonntag, 23. Januar 2005, 11:45

.....Liebe ist....................... selbst verzichten können. :love1: :love1:

thobias

unregistriert

26

Sonntag, 23. Januar 2005, 11:52

Zitat

Original von MicMac
.....Liebe ist....................... selbst verzichten können. :love1: :love1:



:love1: :love1: Herzzerreiss :love1: :love1:

schrippenmia

unregistriert

27

Sonntag, 23. Januar 2005, 12:10

Zitat

Original von MicMac
Ich hatte auch immer eine Katze. Schon als Kind. Immer Hauskatzen, die sehr glücklich waren.

Meine letzte Katze hatte ich 23 Jahre, musste dann auch eingeschläfert werden, Krebs, leider.

Mit ihr habe ich es länger ausgehalten, als mit den Menschen. Sie war so klar und unmißverständlich, einfach ehrlich. Eigenschaften die Menschen so, recht wenig über so lange Zeiträume besitzen.

Nach ihrem Tod habe ich kein anderes Tier ins Haus geholt, weil ich denke, wenn mir was passiert, kann das Tier kaum eine neues zu Hause finden, mit den Bedingungen die es dann hier vorfand. Das wäre dann genau das, was man sich nicht wünscht für ein Tier, was ja auch eigentlich in umgekehrter Folge vielen Tieren geschieht. Erst ist ihr Leben na, ja, dann wird es besser. Die Spirale nach unten möchte ich einfach keinem Tier zumuten.

Noch einen schönen Sonntag,

MicMac
Ich versteh dich nur zu gut,habe auch lange überlegt,ob ich mir nach dem Tod von meinem Kater Tom wieder einen Kater ins Haus hole. Allerdings war Wilson,wenn ich arbeiten war so einsam und wenn ich da war nur auf dem Schoß,das ich mich nach einem halben Jahr doch für Zuwachs entschieden habe.Obwohl ich die Komponente,das mir etwas passieren könnte, durchaus auch im Kopf habe.Ich weiß aber das meine Tochter sie dann nehmen würde und habe mich;zu Wilsons Wohl;dafür entschieden,wieder einem armen Kerl ein Zuhause zu geben.
  • und noch etwas beeindruckt mich in deinem Post
  • das du zugibst es mit einem Tier besser auszuhalten als mit Menschen...
  • weil eine Katze ist nicht
  • falsch
  • materiell
  • bestechlich
  • gemein
  • auf ihren Vorteil bedacht
etc.etc.wie in der heutigen Zeit die meisten Menschen...deswegen auch "Kennst du die Menschen...liebst du die Tiere..." :wink: :love1: :wink:

ZickigeZiege

unregistriert

28

Sonntag, 23. Januar 2005, 13:13

Da kann ich MicMac und Schrippenmia nur zustimmen.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein guter Reim ein:

Das mir der Hund das liebste sei sagst Du, oh Mensch, sei Sünde.
Der Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!


Da ich beides hatte (mein letzter Kater ist vor zwei Monaten gestorben an Altersschwäche mit 18 Jahren, mein Colly vor zwei Jahren mit 14 Jahren) kann ich nur bestätigen, das da was wahres dran ist.

Übrigens hatte ich alle meine Tiere aus dem Tierheim, bzw. vom Tierschutzverein, wo ich bis vor 6 Jahren ehrenamtlich tätig war. Kann das nur empfehlen. Jetzt habe ich aus zeitlichen Gründen keine Haustiere mehr.

29

Dienstag, 25. Januar 2005, 12:51

Hi an alle Tierfreunde :wink:

Auch wir haben zwei Tiere zu Hause. Es sind zwei Langhaardackel, Geschwister, Junge (Wastl) und Mädchen (Kessy) vom selben Wurf. Sozusagen Zwillinge. Kommenden April werden sie 11 Jahre alt.

Unsere Kessy ist unser Sorgen"kind" was Krankheiten anbelangt. Seit Anfang Dezember 04 steht fest, dass sie Diabetes mellitus hat. Seitdem muss ich ihr 4x täglich Blut abnehmen (in der Lefze) um den Blutzuckerspiegel zu bestimmen. Darüber hinaus bekommt sie jeden morgen Insulin gespritzt und abends auch noch mal.

Aber das Übelste daran ist, dass Kessy seit 17. Januar aufgrund der Zuckererkrankung erblindet ist. Ich war reichlich geschockt und hab´ tagelang geheult. Sie läuft gegen sämtliche Hindernisse und macht auf mich den Eindruck als wollte sie sagen...."was ist denn los, Frauchen?"

Mittlerweile kommen wir alle damit besser zurecht. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sie sich doch immer besser orientiert.

Aber irgendwie ist es halt doch Sch.....!

Unser Wastl hingegen turnt durchs Leben als wär er grad´mal dem Flegelalter entwachsen (aber auch nicht immer :mrgreen:) .

Tja, so unterschiedlich ist eben auch das Viechzeugs :razz:

ZickigeZiege

unregistriert

30

Dienstag, 25. Januar 2005, 15:00

Arme Kessy, das ist echt hart für alle, wenn ein Tier erkrankt. :sad:

Wir haben das mit unserem Colly durchgemacht. Sie wurde auf einer Hinterpfote lahm, wir haben sie am Schluß getragen (20 kg, 1. Stock) da sie die Treppenstufen nicht mehr laufen konnte. Nach 10 Monaten mußten wir sie einschläfern lassen, als sie sich gar nicht mehr halten konnte, wir wollten nicht, das sie sich quält. Das war eine sehr harte Zeit und ich vermisse sie sehr, selbst nach zwei Jahren noch. Trotzdem hat sie ein stolzes Alter von 14 Jahren erreicht.

31

Dienstag, 25. Januar 2005, 15:22

Davor graut es mir auch schon, wenn´s mal darum geht, ein Tier von dem Leiden zu erlösen. Aber bis jetzt ist das Gott sei Dank noch nicht in Sicht, denn ich habe bei unserem Tierarzt von zwei verschiedenen Tierärzten die Auskunft erhalten, dass bis jetzt noch keinerlei Notwendigkeit besteht. Solange der Hund sich freut und frisst und auch sonst noch Freude am Leben bekundet ist alles ok. Und das macht sie auch. Ja und mit dem ´rausgehn haben wir etwas mehr Glück, wir wohnen im EG und haben auch noch ein bisschen Rasen an der Terasse (falls es mal pressiert :redface:).

Aber es bleibt schwierig, denn alleine lassen ist jetzt so gut wie unmöglich, dann fängt sie regelrecht das Schreien an. Wir werden sehen.....

ZickigeZiege

unregistriert

32

Dienstag, 25. Januar 2005, 15:34

Diesen Gang zum Tierarzt wünsche ich echt keinem, das ist einer der schlimmsten Tage in meinem Leben. Hab sogar zwei Tage von meinem Arbeitgeber frei bekommen, konnte einfach nicht arbeiten :sad:

Da habt Ihr aber viel Glück mit der Wohnung. Kessy wird bestimmt noch mit der Zeit sicherer und wird dann auch nicht mehr so schreien, der Wastl ist ja dann auch noch da.

Wie reagiert er denn darauf? Kann er bestimmt nicht verstehen, was da los ist, denk ich mir.

33

Dienstag, 25. Januar 2005, 17:23

Ja, das ist ganz putzig mit dem Wastl. Erst hat er das gar nicht geschnallt und hat sie einfach mal so über den Haufen gerannt. sie stand ja auch immer schön im Weg und wusste gar nicht so recht wo sie hin sollte.
Mittlerweile ist es tatsächlich so, dass Wastl einfach einen Bogen um sie rennt oder geht, je nachdem.
Ich bin auch ständig dabei die beiden zu beobachten. Ist echt interessant, dass Kessy mittlerweile ganz ohne Mühe die Fressi- und Wasserschale findet. Und sie wird tatsächlich immer sicherer und mittlerweile kann ich auch schon lachen wenn mein kleiner Tolpatsch sich irgendwo in der Wohnung verirrt. Sie bleibt dann einfach stehen und wartet auf mein Zurufen wie´s weitergehen soll und das macht sie dann auch und meistens auch richtig. Ich will ja nicht angeben aber sie ist schon ganz schön schlau. :wink:

Du hast aber einen total lieben Arbeitgeber, wenn er so viel Verständnis hat. Und dann denke ich auch, egal wann man ein Tier verliert, egal ob 2 Jahre oder kürzer oder länger, man wird es immer vermissen. Aber so ist das, wenn man Tiere hat.

ZickigeZiege

unregistriert

34

Dienstag, 25. Januar 2005, 23:17

Dackel sind sowieso sehr schlaue Tiere. Ich freue mich für Euch, das Ihr mit der Situation so gut klar kommt und wünsche Deinen beiden Rackern noch ein langes und glückliches Hundileben! :love1: :love1:

35

Mittwoch, 26. Januar 2005, 07:37

Danke, das ist sehr lieb von Dir. :love1: :love1: :love1:

36

Montag, 31. Januar 2005, 17:47

Hallo Prinz, habe selber 2 Stubentiger, und ich hab sie an das scheppern von so leckerlis gewöhnt, wenn sie rausgehen und ich muss weg, dann wird ein paar mal gescheppert, und sie kommen wie die Pfitscherpfeil nachhause.

Beim trainieren, musst du ihnen nach dem Rasseln mit der dose natürlich auch ein leckerli geben. Das merken sie sich bald...

gruß pit

http://www.mickyundmimi.de

37

Dienstag, 1. Februar 2005, 08:25

Hallo Micky.

Ich danke Dir für den Tip. Werde das direkt mal einführen!!!!

Ernie

Sesamstraßen-Bande

  • »Ernie« ist weiblich

Beiträge: 331

Wohnort: aus mama's bauch

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38

Donnerstag, 3. Februar 2005, 00:59

na, dann will ich euch doch auch mal unsere tierchen präsentieren (keine angst UDO, kommen keine fotos :wink: )

- wir haben einen grünen leguan, er ist 6 jahre alt und heisst grisu, benannt nach:

- ausserdem noch 2 meer chen, sie sind knapp 9 monate alt und "zwillingsbrüder" aus einem wurf mit 7 babies.
hier könnt ihr sie anschauen, wenn ihr lust habt/neugieerig seid, ich habe ihnen eine mini-page gewidmet:

http://www.beepworld.de/members73/meeerschweinchen/

liebe grüße

ERNIE :mrgreen:
was immer auch passiert ... ICH WAR`S NICHT! ... und wenn doch, mir doch ladde!!!

39

Montag, 7. Februar 2005, 09:13

Wir haben eine 2 1/2 jährige Golden Retriever Hündin und 3 Wohnungskatzen.
Und ab und zu mal einen Pflegehund. :razz:

Heike

Fortgeschrittener

  • »Heike« ist weiblich

Beiträge: 378

Wohnort: Düsseldorf

  • Nachricht senden

40

Dienstag, 8. Februar 2005, 20:46

Zitat

Original von Ernie
na, dann will ich euch doch auch mal unsere tierchen präsentieren (keine angst UDO, kommen keine fotos :wink: )

- wir haben einen grünen leguan, er ist 6 jahre alt und heisst grisu, benannt nach:

- ausserdem noch 2 meer chen, sie sind knapp 9 monate alt und "zwillingsbrüder" aus einem wurf mit 7 babies.
hier könnt ihr sie anschauen, wenn ihr lust habt/neugieerig seid, ich habe ihnen eine mini-page gewidmet:

http://www.beepworld.de/members73/meeerschweinchen/

liebe grüße

ERNIE :mrgreen:



Die sind ja drollig!
Den Leguan hätte ich gerne auch gesehen(finde ich Toll)

www.heikes-homepage.de.beep.de

unter Mauzis findest du meine Meeris und Katzen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heike« (8. Februar 2005, 20:46)