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Udo

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Freitag, 18. Februar 2005, 19:43

Grippe oder Erkältung...

Grippe oder Erkältung?
Grippe und Erkältungskrankheiten machen in den Wintermonaten bis zu 50% der Beratungsanlässe in Allgemeinpraxen aus. Während eine Erkältung zwar lästig ist, aber meist ohne Probleme ausheilt, kann eine Grippe mit lebensgefährlichen Komplikationen einhergehen.

Daher ist es wichtig, so früh wie möglich zwischen den beiden Krankheitsbildern zu unterscheiden, um eine geeignete Therapie einzuleiten und, falls nötig, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Die frühzeitige Unterscheidung ist auch deshalb so wichtig, weil eine Grippe nur in den ersten 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome wirksam bekämpft werden kann. Besonders zu Beginn weisen sowohl Grippe als auch Erkältung ähnliche Symptome auf. Unterschiede zeigen sich erst in der Schwere des Krankheitsbildes und im Verlauf.

Typisch für die Grippe ist ein heftiger und plötzlicher Beginn, mehrere Symptome treten gleichzeitig und intensiver als bei einer Erkältung auf. Zusätzlich machen Schüttelfrost und hohes Fieber von meist über 39 Grad Celsius, das über mehrere Tage anhalten kann, den Patienten zu schaffen. Weitere Indikatoren für eine echte Virusgrippe sind Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen sowie Luftnot und massive Erschöpfung [2]. Erkältungen kündigen sich dagegen schleichend an, da sich die Symptome ablösen. So kann zuerst der Hals kratzen, dann beginnt die Nase zu laufen und schließlich folgt der Husten. Häufig bleiben Erkältungspatienten vom Fieber ganz verschont oder messen nur leicht erhöhte Temperaturen,die nach wenigen Tagen zurückgehen. Nachfolgend die typischen Symptome für eine Erkältung oder Grippe

Typische Symptome, Dauer und Inzidenz einer Grippe
- Atemnot/Brustschmerz: häufig
- Kopfschmerzen: häufig
- Muskel-/Gliederschmerzen: häufig
- Fieber: >39 Grad Celsius
- Müdigkeit: stark
- Schnupfen: selten
- Halsschmerzen: selten
- Dauer: = 21 Tage
- Wann: ganzjährig

Typische Symptome, Dauer und Inzidenz von Erkältung
- Atemnot/Brustschmerz: sehr selten
- Kopfschmerzen: selten
- Muskel-/Gliederschmerzen: selten
- Fieber: <39 Grad Celsius
- Müdigkeit: mäßig
- Halsschmerzen: häufig
- Dauer: = 14 Tage
- Wann: im Winter

Udo

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2

Freitag, 18. Februar 2005, 19:44

ein paar gute Hausmittel

Erkältungswelle â€â€œ wie kann man sich selbst am besten helfen?


Hausmittel gegen Erkältungen können helfen, ehe ein Arzt aufgesucht werden muss. Die Helferlein aus Großmutters Zeiten sind zudem oft preisgünstiger als Medikamente aus der Apotheke. Und trotzdem oft genauso hilfreich.

Der November ist der Erkältungsmonat schlechthin. Kalter Wind, Schneematsch oder eisiger Regen kühlen den Körper aus und lassen so manchen zum Stubenhocker werden.

Doch genau das ist falsch, wenn man sich vor Erkältungen schützen will. Raus an die frische Luft, heißt die Devise. Denn trockene Heizungsluft schadet den Schleimhäuten und ohne gesunde Kältereize stellt sich der Organismus nicht auf die besondere Belastung durch den drohenden Winter ein. Auch wer zu Winterdepression neigt, sollte das wenige Tageslicht unbedingt nutzen, um der trüben Stimmung entgegen zu wirken.

Erkältung oder Grippe?
Wen es dann doch erwischt hat, der sollte sich zunächst darüber klar werden, ob er bzw. sie nur einen kleinen grippalen Infekt erwischt hat, oder ob es die gefährliche Virusgrippe ist, an der man leidet. Beim grippalen Infekt kann man sich auch sehr matt und krank fühlen. Bei der Virusgrippe steigt das Fieber aber sehr schnell sehr hoch an und der Allgemeinzustand ist sehr schlecht. Wer sich nicht sicher ist, sollte einen Arzt zu Rate ziehen.

Schnelle Hilfe bevor es richtig losgeht
Als Hausmittel gegen die einsetzende Erkältung der harmloseren Art hilft ein Holunderblütentee. Heiß getrunken, am besten mit Honig gesüßt, bringt er den Körper dazu, kräftig zu schwitzen und sich so gegen die drohende Erkrankung zu wehren. Am besten trinkt man ihn vor dem zu Bett gehen und deckt sich gut zu, um die Schwitzkur richtig in Fahrt zu bringen. Fußbäder mit Salz wärmen den Körper richtig durch und helfen ebenfalls, einer Erkältung zuvor zu kommen.

Die Nase trifft es oft zuerst
Wen der Schnupfen plagt, der sollte seine Nase mit Kochsalzlösung spülen. Die richtige Mischung (0,9% Natriumchlorid â€â€œ das entspricht dem natürlichen Salzgehalt unseres Körpers) gibt es in Apotheken zu kaufen. Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger werden von den Schleimhäuten gespült, die Nase wird befreit und Sekret kann abfließen.

Auch zur Vorbeugung gegen Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen empfehlen Ärzte die tägliche Spülung der Nase mit Kochsalzlösung.Vorsicht ist bei Schnupfensprays geboten, die die Schleimhäute zum Abschwellen bringen (so genannte Sympathomimetika). Sie helfen zwar auch, das Sekret abfließen zu lassen und können so bei Nebenhöhleninfektionen gute Dienste leisten.

Auch können viele Menschen mit verstopfter Nase nicht schlafen. Benutzt man sie aber länger als eine Woche am Stück, kann schon der gefürchtete Gewöhnungsprozess in Gang gekommen sein: Die Nase schwillt noch immer zu, obwohl der Schnupfen schon vorbei ist. Der Patient hat sich an sein Nasenspray gewöhnt und kommt ohne nicht mehr aus.

Inhalierstifte mit ätherischen ölen können bei verstopfter Nase auch Erleichterung bringen. Die öle, vor allem Eukalyptus und Minze, lösen den Schleim und helfen so, den Schnupfen schneller zu besiegen.

Hustenmittel aus dem Küchenschrank
Gegen Husten hilft Großmutters Zwiebelsirup:

Eine mittelgroße Zwiebel fein würfeln, gut mit Zucker bestreut und zugedeckt stehen lassen und den Saft, der sich nach einer Stunde gebildet hat, Teelöffel weise einnehmen. Die ätherischen öle der Zwiebel lösen den Husten. Das Vitamin C, das reichlich in der Zwiebel vorhanden ist, stärkt das Immunsystem.

Auch andere Lebensmittel enthalten Stoffe, die uns gegen Erkältungen helfen können, zum Beispiel Chicorée, Knoblauch und Lauch. Sie sollten im Winter darum reichlich und regelmäßig gegessen werden.

Lindenblütentee ist ebenfalls zu empfehlen, um den Hustenreiz zu lindern und das Abhusten zu erleichtern. Honig als Süße stärkt das Immunsystem und beruhigt den gereizten Hals.

Auch Meerrettich ist ein guter Helfer, wenn einen der Husten plagt. Gerieben und gemischt mit Honig und geraspelten Möhren kann er mehrmals täglich eingenommen werden.

Um eine Bronchitis zu lindern, helfen Brustwickel:

Dazu wird der gesamte Oberkörper in ein kaltes, nasses, gut ausgewrungenes Leinentuch gewickelt. Darüber legt man ein Frotteetuch und abschließend wickelt man den ganzen Patienten gut in eine warme Wolldecke. Auf diese Weise tritt schnell Linderung ein.

Hilfe für den Hals
Eine Halsentzündung kann man auf verschiedene Weise bekämpfen. Ein warmer Halswickel fördert die Durchblutung im angegriffenen Gebiet und stärkt somit die lokale Abwehr. Fencheltee beruhigt den Hals, vor allem, wenn er mit Honig gesüßt ist. Honig hat von Natur aus ein antibakterielles Potenzial, das uns im Erkältungsfall helfen kann. Gurgeln mit Kamillentee desinfiziert den Hals und fördert die Heilung der betroffenen Stellen.

Kartoffel und Zwiebel gegen Ohrenschmerzen
Ohrenschmerzen bekämpfte unsere Großmutter mit einer Kartoffelauflage. Dazu zwei kleine Kartoffeln sehr weich kochen, zerdrücken und auf ein Leintuch streichen. Das Leintuch mit dem Kartoffelbrei als warme Kompresse auf das schmerzende Ohr legen.

Eine solche Kartoffelauflage kann auch bei Nasenneben- oder Stirnhöhlenentzündungen aufgelegt werden. Sie wirkt in allen Fällen schmerzlindernd und löst den festsitzenden Schleim. Auch eine gehackte Zwiebel kann als Ohrauflage verwendet werden. Ihre ätherischen öle wirken sich ebenfalls positiv auf den Ohrenschmerz aus.

Düfte, die dem Körper helfen
Auch mit Duftlampen kann gegen eine Erkältung vorgegangen werden. Rosmarin- und Thymianöl als Duftzusätze erfüllen den Raum mit einem würzigen Duft und wirken positiv auf die entzündeten Schleimhäute. Zum direkten Inhalieren über einer dampfenden Wasserschüssel oder in einem Inhaliergerät eignen sich zudem Menthol, Pfefferminze, Eukalyptus, Kampfer, Latschenkiefer oder Kamille.

Asthmatiker sollten jedoch vorsichtig sein, manch einer reagiert eher schlecht auf ätherische öle.Wer länger unter seiner Erkrankung leidet, oder wenn das Fieber deutlich über 39 Grad steigt, sollte jedoch besser ein Arzt aufgesucht werden. Zu schnell wird aus einer einfachen Erkältung eine Mittelohrentzündung oder eine handfeste Bronchitis. Doch wer ein wenig vorbeugt, kann sich auch bei Schmuddelwetter an den schönen Seiten des frühen Winters erfreuen.

Susanne E. Kaiser


Quelle: http://www.gesundheit.de/medizin/erkrank…lfen/index.html

Libelle

unregistriert

3

Donnerstag, 24. Februar 2005, 12:53

Das sind alles super Tipps, danke Udo aber was ist zu tun wenn es dich von einer Sekunde auf die andere im Büro erwischt ? ...wie es mir passiert ist und du dich nur noch heim schleppst, völlig schlapp und du dich nur noch ins Bett schleppst, ganz alleine daheim bist, nix dergleichen wie Zutaten für die Hausmittelchen da hast und nicht in der Lage bist sie zu zubereiten ? Und auch niemand da ist der helfen kann ?
So schnief ich nun schon seit Montag umher und nix scheint zu helfen..

Und das nur, weil einige Kollegen meinen alle andern anstecken zu müssen, selbst mein Hausarzt meinte es sei Körperverletzung was diese Leute machen! Sie halten sich für Unentbehrlich und stecken zig andere Kollegen mit ihrer Erkältung an ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Libelle« (24. Februar 2005, 12:54)


begonie

unregistriert

4

Donnerstag, 24. Februar 2005, 13:15

auch mich hat es von einem tag auf den anderen erwischt, habe so viele kranke kollegen überstanden, trotzdem hat erkältung zugeschlagen, ist schon eklig, keine luft, widerliche hustenanfälle und kaum besserung in sicht, hoffe, daß nicht die viren in diesem forum schuld sind, denn das ist das einzige positive, daß ich im moment dafür mal ein bißchen zeit habe, morgen ist wieder arzttermin, lasse mich wieder auf die menschheit los, denn am 28.02 und 01.03. habe ich sowieso schon urlaub eingereicht, wünsche allen infizierten gute besserung :wink:

Libelle

unregistriert

5

Donnerstag, 24. Februar 2005, 13:22

danke, dass wünsche ich dir auch @ Begonie.....


Forenviren sind mir bisher nicht bekannt aber es gibt ja heut zu Tage angeblich schon Handyviren, wer weiß was da noch alles auf einen zu kommt, aber ob eine Grippeimpfung speziell gegen die mich befallene geholfen hätte? Auch eine Impfung kann nicht alle Erkältungen ausschließen, also ab ins Bett und viel schlafen, dann wirds hoffentlich besser werden "

6

Donnerstag, 24. Februar 2005, 14:21

Zitat

Original von Libelle
Das sind alles super Tipps, danke Udo aber was ist zu tun wenn es dich von einer Sekunde auf die andere im Büro erwischt ? ...wie es mir passiert ist und du dich nur noch heim schleppst, völlig schlapp und du dich nur noch ins Bett schleppst, ganz alleine daheim bist, nix dergleichen wie Zutaten für die Hausmittelchen da hast und nicht in der Lage bist sie zu zubereiten ? Und auch niemand da ist der helfen kann ?
So schnief ich nun schon seit Montag umher und nix scheint zu helfen..

Und das nur, weil einige Kollegen meinen alle andern anstecken zu müssen, selbst mein Hausarzt meinte es sei Körperverletzung was diese Leute machen! Sie halten sich für Unentbehrlich und stecken zig andere Kollegen mit ihrer Erkältung an ...


Von einer Sekunde zur anderen? Und mit Fieber? Dann ist es die "richtige" Grippe, da helfen wohl keine Hausmittelchen, also ab zum Arzt!
Der Hausarzt hat recht, hat meine auch mal gesagt: Zitat: "Wenn es dann jemanden erwischt, der mit dem Herzen hat und der dem gehts richtig übel, dann kann es gar zur Anzeige kommen."

Allen eine gute Besserung

Libelle

unregistriert

7

Donnerstag, 24. Februar 2005, 15:17

ich war beim Arzt, resultat
Grippe Heel Homöopatisches Arzneimittel
isla moos Lutschpastillen rein pflanzlicher Wirkstoff
Muscosolvan Lutschpastillen, anstatt Hustensaft

und dann fragte der Doc was ich noch daheim habe.....Aspirin und Paracetamol.....

das müßte reichen, laut ihm, lag 3 Tage fest nur im Bett und nichts hilft mir wirklich, krächze nur herum aber wenigstens ist das Fieber von den Paracethamol herunter gegangen und ich frier nicht mehr.

...danke für die guten Wünsche

stef-marb

unregistriert

8

Samstag, 5. März 2005, 23:40

Da müsste man den Karsten fragen! *GGG* :wink: :wink:

9

Donnerstag, 31. März 2005, 18:58

Vielen Dank lieber Udo für deine tollen Tips.
Finde ich Spitze :daumho:
Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie behalten.

10

Donnerstag, 31. März 2005, 21:25

also ich habe grundsätzlich meine kleine hausapotheke immer dabei. weil ich bin auch ein mensch der es von eben bis jetzt bekommt. (:-)

Libelle

unregistriert

11

Sonntag, 10. April 2005, 12:18

Zitat

Original von Rain
also ich habe grundsätzlich meine kleine hausapotheke immer dabei. weil ich bin auch ein mensch der es von eben bis jetzt bekommt. (:-)


...was hast du denn so als kleine Hausapotheke dabei ?

12

Dienstag, 19. Juli 2005, 07:18

Eigentlich nicht viel.
Aspirin Plus C,
Grippoheel (homöphatisch),
Hustentropfen,
Fenchelhonig.
Mehr nicht.
Sorry, das ich jetzt erst antworte, habe es damals wohl übersehen. :redface:

13

Samstag, 23. Juli 2005, 12:22

Von Nasenspray sollte man wohl wirklich besser die Finger lassen und besser Salzwasser verwenden.
Habe einen Bekannten, der ist morgens auf dem Weg zur Arbeit noch mal umgedreht, (nach ca. 20 km) nur weil er bemerkte, dass er sein Nasenspray vergessen hatte. :bigeek:
Und das ist ihm nicht nur einmal passiert, dass er lieber in Kauf nahm verspätet auf die Arbeit zu kommen.
Er ist wirklich süchtig geworden nach diesem Spray. Obwohl er keinen Schnupfen hat, pumpt er sich das Zeug Literweise in den Riecher. Ist wirklich schlimm. :roll2:

14

Samstag, 23. Juli 2005, 12:32

Zitat

Original von Eremit
Von Nasenspray sollte man wohl wirklich besser die Finger lassen und besser Salzwasser verwenden.
Habe einen Bekannten, der ist morgens auf dem Weg zur Arbeit noch mal umgedreht, (nach ca. 20 km) nur weil er bemerkte, dass er sein Nasenspray vergessen hatte. :bigeek:
Und das ist ihm nicht nur einmal passiert, dass er lieber in Kauf nahm verspätet auf die Arbeit zu kommen.
Er ist wirklich süchtig geworden nach diesem Spray. Obwohl er keinen Schnupfen hat, pumpt er sich das Zeug Literweise in den Riecher. Ist wirklich schlimm. :roll2:



Das mit dem Nasenspray stimmt. Ich benutze Meerwasser-Nasenspray wenn ich erkältet bin. Ist im Prinzip nur eine schwache Salzlösung, wirkt aber sehr angenehm.
Bis Bald!

15

Sonntag, 28. August 2005, 23:23

Zitat

Original von Libelle

Und das nur, weil einige Kollegen meinen alle andern anstecken zu müssen, selbst mein Hausarzt meinte es sei Körperverletzung was diese Leute machen! Sie halten sich für Unentbehrlich und stecken zig andere Kollegen mit ihrer Erkältung an ...


Das stimmt aber es liegt auch daran, dass so viele angst haben entlassen zu werden, wenn sie lange oder oft fehlen. Dann gibt es Arbeitgeber, die auch ihre Leute nach Anwesenheit auszahlen....

Es ist wirklich eine Körperverletzung, wenn die Leute so früh kommen. Abgesehen davon, waren früher die Viren und Bakterien bei weitem nicht so aggresiv wie jetzt.

Die Leute erleben oft einen Rückschalg und sind dann noch länger krank (so war es bei mir in der Arbeit, weil viele meinten, sie wären schon nach 4 Tagen wieder fit).

Die Grippeimpfung hilft nicht jedem und hat oft sehr unangenehme Nebenwirkungen.

Bevor ich meine Mandeln adieu sagte, fragte ich mal einen HNO-Arzt in der Klinik, wie sie die Ärzte in der Klinik so fit halten. Er meinte:"Sie nehmen sehr viel Meditonsin ein und versuchen gesund zu leben!"

Meist fängt ja ein Virus mit Vorzeichen an, bei mir meist mit geschwollenen Lymphdrüsen. Ich habe seit Jahren ein Cremegel dafür, dass den Lymphdrüsenfluss wieder normal fließen lässt.
Es nennt sich Mineralstoffcremegel Nr. 9 von den Schüsslersalzen.
Nachts eingeschmiert, Halstuch drüber und hoffen.

Wenn die Grippewelle anfängt, wasche ich mir noch öfters die Hände und benütze ein Desinfektionsgel für die Hände zwischendurch. Gibt es in der Apotheke. Es klebt nicht, riecht gut und tötet zu 99 % Bakterien ab. Hört sich jetzt verrückt an, hilft aber enorm.

Gute Besserung an alle, die es erwischt hat.

16

Sonntag, 27. November 2005, 18:15

AUSVERKAUFT
Kein Grippe-Impfstoff mehr da!


Münster â€â€œ Sie sind noch nicht gegen Grippe geimpft? Dann ist es jetzt vermutlich zu spät: Wegen der hohen Nachfrage ist der Impfstoff nahezu verbraucht und wird in wenigen Tagen komplett â€Å¾verimpftâ€Å“ sein.
â€Å¾Das Problem betrifft das ganze Bundesgebiet. Wer jetzt noch nicht geimpft ist oder keinen festen Termin beim Arzt hat, wird große Schwierigkeiten haben, noch eine Impfung zu bekommenâ€Å“, sagt Dr. Rötger von Dellingshausen (63), Geschäftsführer des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe. Sein Verband meldete bereits am vergangenen Mittwoch den kompletten Ausverkauf des Impfstoffs. Nur einzelne Ärzte und Apotheker besitzen noch Restbestände. Und das schon Ende November.

ganzer Artikel hier:
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html