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Samstag, 19. März 2011, 19:33

Knut ist tot

Knut ist tot. Sein Leben endete so traurig, wie es begonnen hatte. Er brach im Zoologischen Garten in Berlin zusammen, zuckte, trieb im Wasser. Die Kameras von rund 500 Besuchern waren auf ihn gerichtet. Knut war nicht einfach nur ein Eisbär. Er war ein kleines Phänomen, ein Weltstar. Als er im Dezember 2006 geboren wurde, wog er gerade mal 810 Gramm. Seine Mutter verstieß ihn. Sein Zwillingsbruder starb. Das allein war schon Grund genug, um Mitleid mit dem kleinen Fellknäuel zu haben. Dann kam Thomas Dörflein: Der Tierpfleger zog zu ihm in den Stall. Er gab ihm Milchfläschchen, sang ihm Elvis-Songs vor, und die ganze Welt war verzückt und hingerissen von seiner Niedlichkeit.


@ vielleicht war es für Knut besser so. War schon alles nicht normal abgelaufen (Geburt....) ... wenn er auch niedlich anzusehen war.
Die Natur wollte es nicht. Man hat ihn zu einem Leben gezwungen, dem er einfach nicht gewachsen war.
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Wir können unseren Blickwinkel verändern. Nicht jedoch das, was geschehen ist. :search:

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Samstag, 19. März 2011, 19:39

Wir trauern um Eisbär Knut

Der Star des Berliner Zoos, Eisbär Knut, ist tot. Das gab jetzt Bärenkurator Heiner Klös bekannt.
Laut Klös soll Knut zusammengebrochen sein und leblos im Wasser des Eisbärengeheges getrieben sein.
Der Grund für Knut´s Tod ist bislang unklar. 600 bis 700 besucher des Berliner Zoos beobachteten seinen Tod.
Erste Reaktionen zu seinem Tod gab es bereits und so teilte Klaus Wowereit, Bürgermeister der Stadt Berlin, der Berliner Zeitung mit: “Das ist entsetzlich. Wir alle hatten ihn ins Herz geschlossen. Er war der Star des Berliner Zoos.”
Berühmtheit erlangte Knut im Jahre 2006, als er am 5. Dezember geboren wurde, denn er war nach 33 Jahren das erste Eisbärenbaby.
Als seine Mutter Tosca ihn verstieß, wurde er von Hand aufgezogen.
Zum Beitrag:
http://www.starsontv.com/2011/03/19/wir-…artikel-005508/
Ich übernehme keine Garantie auf meine Rechtschreibung.
Soll heißen, wer Schreibfehler findet werdet Happy mit ihnen.

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Samstag, 19. März 2011, 19:48

Das ist ein schock, wo ich das gelesen habe.
Ich übernehme keine Garantie auf meine Rechtschreibung.
Soll heißen, wer Schreibfehler findet werdet Happy mit ihnen.

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Sonntag, 20. März 2011, 00:21

ich hoffe er findet da oben seinen pfleger höfflein wieder hieß der so?.und er wird glücklich .das schien er wohl nicht mehr gewesen zu sein .so wie ich gehört habe. auf jeden fall bin ich traurig . und es tut mir richtig leid das knut nun nicht mehr ist . :verysad:

5

Sonntag, 20. März 2011, 00:24

ich glaube, der war nicht glücklich, wurde doch gemoppt von den Bärinnen. Die schönste Zeit für ihn, war wohl ,die mit seinem Pfleger
:search:

6

Sonntag, 20. März 2011, 00:37

Der Pfleger Dörflein und Knut waren wie füreinander geschaffen. Aber nun mal nicht reine Natur.
Ich glaube, außer dieser Zeit mit Dörflein hatte es Knut nicht leicht und auch nicht so schön.
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Montag, 21. März 2011, 10:14

Das hat mich auch traurig gemacht, als ich das gelesen habe, aber wie schon erwähnt, war Knut wohl nicht mehr glücklich.

8

Donnerstag, 24. März 2011, 13:40

Eisbär Knut: Erste Ergebnisse der Sektion liegen vor

Seitdem Eisbär Knut in seinem Gehege in Berlin völlig unerwartet gestorben war, gab es viele Thesen und Gerüchte über die Ursache seines plötzlichen Todes.
Vermutungen auf der Suche nach dem Grund, wie es könnte eine Vergiftung gewesen sein oder dass der Eisbär von den drei Eisbärendamen im Gehege gemobbt worden ist, waren zu hören und zu lesen. Von nicht artgerechter Haltung (Eisbär Knut mit drei.......
Zum Beitrag:
http://www.tvlotse.de/allgemein/eisbar-k…ion-liegen-vor/
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Eisbär Knut: Todesursache ist geklärt

Wie wir am Wochenende berichteten, starb Eisbär Knut völlig überraschend im Berliner Zoo.
Viele fragten sich, warum er starb und warum so plötzlich. Jetzt kam bei der Obduktion heraus, dass Knut an einer Hirnerkrankung litt.
Im Bericht des Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin-Friedrichfelde heißt es nun:
Zum Beitrag:
http://www.tvlotse.de/allgemein/eisbar-k…he-ist-geklart/
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9

Mittwoch, 30. März 2011, 19:21

Todesursache von Knut bleibt weiter unklar
Berlin -
Woran Eisbär Knut gestorben ist, bleibt weiterhin unklar.
Das endgültige Ergebnis der Sektion im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung liege noch nicht vor, hieß es.
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Samstag, 2. April 2011, 20:44

Knut: Eventuell weitere Eisbären infiziert

Der wohl berühmteste Eisbär Knut der Welt erkrankte an einer Gehirnerkrankung und verstarb wenig später, als er ins Wasser seines Geheges stürzte. Die Entzündung, die laut Aussage eines Experten auch Teile des Rückenmarks betraf, war offenbar sehr massiv. Er wäre so oder so auf "kurz oder lang" verstorben - auch wenn er nicht ins Wasser gestürzt wäre. Nervenzellen seien bereits abgestorben gewesen. Laut des "Berliner Kurier" wurde ebenfalls eine "Asymetrie" erkannt worden. Dies hatte zur Folge, dass Hirnwasserkammern erweitert waren und der Abfluss von Nervenwasser behindert war. Knut war offenbar bereits seit längerer Zeit krank. Es wird inzwischen außerdem vermutet, dass Knut auch die anderen Eisbären im Zoo angesteckt hat. Die weiteren Untersuchungen dauern noch Monate an.
Zum Beitrag:
http://zeitgeistmagazin.com/weltweit/206…aeren-infiziert
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Montag, 25. Juli 2011, 17:19

Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo bleibt weiter in der Kühlbox

Derzeit liegen Fell und Skelett des einstigen Eisbär-Stars Knut im Naturkundemuseum immer noch auf Eis. Auch mehr als vier Monate nach dem Tod am 19. März ist völlig offen, wann und in welcher Form Knut den Museums-Besuchern gezeigt werden kann.
Auch die Präparation hat noch nicht begonnen. Aktuell schützen Fachleute die nach der Obduktion im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung vorhandenen Überreste in einer Kühlbox und einer speziellen Lösung vor der Verwesung. Auf diese Art und Weise kann die Präparation hinausgezögert werden. „Wir wollen ihn nicht nur einfach irgendwo aufstellen. Wir denken noch intensiv über eine vernünftige Konzeption nach“, sagte Peter Bartsch, Leiter der Sammlungsabteilung des Naturkundemuseums, gegenüber der Zeitung „Die Welt“. Die Meinung der Fans des Kultbären war geteilt. Gegen die „Ausstopfung” des Tiers gab es im Internet heftige Proteste.
Noch nichts entschieden
Bartsch erklärte weiter, dass gerade wegen der Symbolkraft von Knut die grundsätzlich geplante Ausstellung des Tierkörpers einen konkreten Bezug haben müsse, „eine Geschichte“ erzählen solle. Bartsch sagte zudem, dass er sich vorstellen könne, dies in Verbindung mit einer Ausstellung über Eiszeiten oder Polkappen zu tun. Derzeit sei aber noch nichts entschieden.

Zum Beitrag:
http://www.promispion.de/eisbaer-knut-au…-kuehlbox-4999/
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Dörflein, Knut