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Dienstag, 22. April 2008, 19:30

Miriam Pielhau kehrt Montag zu "Big Brother" zurück

(22.04.2008)

Wie geplant wird Moderatorin Miriam Pielhau am kommenden Montag nach einer Operation wieder für die Sendung "Big Brother" vor der Kamera stehen können.

Anfang April schockte die Meldung von der Brustkrebs-Erkrankung der Moderatorin Miriam Pielhau die Fans der Reality-Serie "Big Brother". Auch in der Boulevard-Presse wurde ausgiebig über die Erkrankung berichtet. Mitte April schließlich nahm Pielhau eine Auszeit von der Fernsehmoderation, um sich einer Operation zu unterziehen. Zwei Wochen lang, so wurde geplant, sollte sie ausfallen.

Wie das Pressebüro der Sendung "Big Brother" am Dienstag auf Nachfrage des Medienmagazins DWDL.de mitteilte, befindet sich Pielhau auf dem Weg der Besserung und wird ab dem kommenden Montag wie geplant wieder vor der Kamera stehen und durch die Sendung "Big Brother - Die Entscheidung" führen.


Die beiden vergangenen Sendungen wurden während der Abwesenheit Pielhaus von Charlotte Karlinder moderiert. Karlinder führte bereits zu Beginn der Staffel gemeinsam mit Pielhau durch die Sendung, verabschiedete sich dann aber in die Babypause, aus der sie für die Vertretung früher als ursprünglich geplant zurückkehrte. Miriam Pielhau wird die kommenden Sendungen zunächst wieder alleine moderieren. Ab dem 9. Juni dann wird sie wieder gemeinsam mit Karlinder, die dann wie geplant ihre Babypause endgültig beendet, vor der Kamera stehen.


Quelle: http://dwdl.de/article/news_15562,00.html

Alessa

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2

Dienstag, 22. April 2008, 19:45

Es ist schön, das es Miri alles gut überstanden hat!
Egal, wie tief man die Messlatte der menschlichen Intelligenz legt, man trifft jeden Tag jemanden, der locker drunter hindurch passt...

steven0703

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3

Dienstag, 22. April 2008, 20:02

Zitat

Original von Alessa
Es ist schön, das es Miri alles gut überstanden hat!


Ich finde sie auch viel besser als Charlotte!

4

Dienstag, 22. April 2008, 20:27

Achön, dass sie wieder kommt.
Hier aber auch ein großes Dankeschön an Charlotte. Sie hat wie immer ihre Moderation gut gemeistert. Miriam finde ich trotzdem besser.
===========================================================================
Wir können unseren Blickwinkel verändern. Nicht jedoch das, was geschehen ist. :search:

5

Dienstag, 22. April 2008, 20:54

ich find gut dass Charlotte wieder in die Babypause zurückkehrt :D
Und freu mich dass Miri wieder da ist. Hoffentlich gehts ihr gut.

6

Dienstag, 22. April 2008, 22:11

ganz doll freu!!!
"Dabei ist alles" '*winke

steven0703

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7

Montag, 28. April 2008, 21:25

Wow, ist die Frau taff!!!

Sie trägt eine Perücke. Also hat sie wahrscheinlich doch eine Chemo Therapie bekommen und dadurch Haare verloren!

Kompliment!! Wie professionell die Frau ist !!

Weiterhin alles gute Miri !!

cee

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8

Montag, 28. April 2008, 21:51

Finde, sie hat gaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnzzzz schön abgenommen. Aber dieser Erkrankung kein Wunder. Meine Großmutter war nur noch Haut und Knochen.
Charme ist die Kunst, als Antwort ein Ja zu bekommen, ohne etwas gefragt zu werden. (Albert Camus)

9

Montag, 28. April 2008, 21:53

Kann mich dir nur anschließen !!!

Miriam ist ein super Vorbild :], eine Kämpfernatur!!!

10

Montag, 28. April 2008, 22:00

ja dünn isse und schlapp wirkt sie aber dass sie die Sendung macht ist klasse die ist echt tough

nanamaus

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11

Dienstag, 29. April 2008, 11:54

Ich habe auch gedacht dass sie ein Perücke trägt und war erschrocken. Es hieß doch es wäre nicht so schlimm, verkapselt und mit der Operation erledigt.
Damit keine weiteren Therapien nötig.
Leben ist das was passiert während du etwas anderes planst.

12

Dienstag, 29. April 2008, 13:39

Miriam

Hallo alle zusammen,

ich bin schon seit Jahren eifrige Leserin von bbaktuell und freue mich immer sehr über die aktuellen Neuigkeiten der überaus fleißigen Schreiber.
Zu dem Geschehen auf Premiere kann ich leider nichts beitragen, da ich kein Abo habe.
Aber zu der Diskussion und den Spekulationen seitens Miriam möchte ich mich kurz und aus eigener, aktueller Erfahrung äußern:

Leider liegt es in meiner Familie, dass wir Frauen zu Brustkrebs neigen. Ich selbst habe auch schon einen Knoten entfernt bekommen und muss dazu wirklich sagen, es wird eine zu große Diskussion darum gemacht. Wenn es so stimmt, was die Presse über Miriam schreibt, schließ ich mich meiner Vorrednerin vollkommen an: wenn´s ein verkapselter Knoten ist, ist die OP etwa 20-30 min. lang und relativ einfach zu überstehen. Man hat ein paar Tage das Gefühl eines stärkeren Muskelkaters. Es werden keinerlei weitere Medikament verabreicht (außer bei Bedarf Schmerzmittel), evtl. ist die operierte Brust vorübergehend ein wenig kleiner (optisch), was sich aber mit der Zeit wieder auffüllt.

Sollte Miriam wider Erwarten doch "richtigen" Brustkrebs haben, wäre es ihr eigentlich nicht gleich nach 2 Wochen nach OP möglich gewesen, zu moderieren.
Wenn der entfernte Knoten sich als bösartig herausstellt (was normalerweise schon vorher mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt wird), werden in einer weiteren OP, die recht schnell nach der 1. folgt, Lymphknoten unter der Achsel entfernt, um zu sehen, ob auch dort schon der Krebs sitzt.
Nach einer solchen OP kann man den Arm mal so garnicht bzw. nur unter größeren Schmerzen und nur sehr, sehr eingeschränkt bewegen.
DANN kommt Chemo - und die Haare fallen einem auch nicht nach so kurzer Zeit aus, dauert schon ein bischen länger (meiner Mutter hat aktuell Brustkrebs überstanden, die Haare gingen ab dem 4. Chemozyklus = ca. 8- 10 Wochen nach der 1. Chemo).

Mich wundert die Perücke auch, zumal das recht eindeutig war.

Wie gesagt: ich will hier diese schreckliche Krankheit nicht herunterspielen und kann auch nur zur regelmäßigen Vorsorge beim Arzt und zur Selbstabtastung raten - aber ein verkapselter Knoten ist noch nicht das große Drama, zeugt aber von guter Vorsorge.

LG
Kirsten

nanamaus

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13

Dienstag, 29. April 2008, 13:45

RE: Miriam

Zitat

Original von cherry811
Hallo alle zusammen,

ich bin schon seit Jahren eifrige Leserin von bbaktuell und freue mich immer sehr über die aktuellen Neuigkeiten der überaus fleißigen Schreiber.
Zu dem Geschehen auf Premiere kann ich leider nichts beitragen, da ich kein Abo habe.
Aber zu der Diskussion und den Spekulationen seitens Miriam möchte ich mich kurz und aus eigener, aktueller Erfahrung äußern:

Leider liegt es in meiner Familie, dass wir Frauen zu Brustkrebs neigen. Ich selbst habe auch schon einen Knoten entfernt bekommen und muss dazu wirklich sagen, es wird eine zu große Diskussion darum gemacht. Wenn es so stimmt, was die Presse über Miriam schreibt, schließ ich mich meiner Vorrednerin vollkommen an: wenn´s ein verkapselter Knoten ist, ist die OP etwa 20-30 min. lang und relativ einfach zu überstehen. Man hat ein paar Tage das Gefühl eines stärkeren Muskelkaters. Es werden keinerlei weitere Medikament verabreicht (außer bei Bedarf Schmerzmittel), evtl. ist die operierte Brust vorübergehend ein wenig kleiner (optisch), was sich aber mit der Zeit wieder auffüllt.

Sollte Miriam wider Erwarten doch "richtigen" Brustkrebs haben, wäre es ihr eigentlich nicht gleich nach 2 Wochen nach OP möglich gewesen, zu moderieren.
Wenn der entfernte Knoten sich als bösartig herausstellt (was normalerweise schon vorher mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt wird), werden in einer weiteren OP, die recht schnell nach der 1. folgt, Lymphknoten unter der Achsel entfernt, um zu sehen, ob auch dort schon der Krebs sitzt.
Nach einer solchen OP kann man den Arm mal so garnicht bzw. nur unter größeren Schmerzen und nur sehr, sehr eingeschränkt bewegen.
DANN kommt Chemo - und die Haare fallen einem auch nicht nach so kurzer Zeit aus, dauert schon ein bischen länger (meiner Mutter hat aktuell Brustkrebs überstanden, die Haare gingen ab dem 4. Chemozyklus = ca. 8- 10 Wochen nach der 1. Chemo).

Mich wundert die Perücke auch, zumal das recht eindeutig war.

Wie gesagt: ich will hier diese schreckliche Krankheit nicht herunterspielen und kann auch nur zur regelmäßigen Vorsorge beim Arzt und zur Selbstabtastung raten - aber ein verkapselter Knoten ist noch nicht das große Drama, zeugt aber von guter Vorsorge.

LG
Kirsten


Hallo Kirsten,

Genau das habe ich im Grunde genommen gemeint. Gut dass du es so ausführlich dargestellt hast. Ich habe die Perücke auch nicht verstanden. Allerdings muss ich sagen dass sie meiner Meinung zu stark geschminkt war und ihre Haut gelblich wirkte. Das könnte doch von einer Chemo zeugen und sie hat die Perücke schon mal für den späteren Fall des Haarverlustes. Alloerdings kann man, wenn man eine so starke Chemo bekommt kaum so arbeiten.
Ist alles etwas widersprüchlich, leider.

L.G. Andrea
Leben ist das was passiert während du etwas anderes planst.

14

Dienstag, 29. April 2008, 14:03

RE: Miriam

Zitat

Original von nanamaus

Zitat

Original von cherry811
Hallo alle zusammen,

ich bin schon seit Jahren eifrige Leserin von bbaktuell und freue mich immer sehr über die aktuellen Neuigkeiten der überaus fleißigen Schreiber.
Zu dem Geschehen auf Premiere kann ich leider nichts beitragen, da ich kein Abo habe.
Aber zu der Diskussion und den Spekulationen seitens Miriam möchte ich mich kurz und aus eigener, aktueller Erfahrung äußern:

Leider liegt es in meiner Familie, dass wir Frauen zu Brustkrebs neigen. Ich selbst habe auch schon einen Knoten entfernt bekommen und muss dazu wirklich sagen, es wird eine zu große Diskussion darum gemacht. Wenn es so stimmt, was die Presse über Miriam schreibt, schließ ich mich meiner Vorrednerin vollkommen an: wenn´s ein verkapselter Knoten ist, ist die OP etwa 20-30 min. lang und relativ einfach zu überstehen. Man hat ein paar Tage das Gefühl eines stärkeren Muskelkaters. Es werden keinerlei weitere Medikament verabreicht (außer bei Bedarf Schmerzmittel), evtl. ist die operierte Brust vorübergehend ein wenig kleiner (optisch), was sich aber mit der Zeit wieder auffüllt.

Sollte Miriam wider Erwarten doch "richtigen" Brustkrebs haben, wäre es ihr eigentlich nicht gleich nach 2 Wochen nach OP möglich gewesen, zu moderieren.
Wenn der entfernte Knoten sich als bösartig herausstellt (was normalerweise schon vorher mit hoher Wahrscheinlichkeit festgestellt wird), werden in einer weiteren OP, die recht schnell nach der 1. folgt, Lymphknoten unter der Achsel entfernt, um zu sehen, ob auch dort schon der Krebs sitzt.
Nach einer solchen OP kann man den Arm mal so garnicht bzw. nur unter größeren Schmerzen und nur sehr, sehr eingeschränkt bewegen.
DANN kommt Chemo - und die Haare fallen einem auch nicht nach so kurzer Zeit aus, dauert schon ein bischen länger (meiner Mutter hat aktuell Brustkrebs überstanden, die Haare gingen ab dem 4. Chemozyklus = ca. 8- 10 Wochen nach der 1. Chemo).

Mich wundert die Perücke auch, zumal das recht eindeutig war.

Wie gesagt: ich will hier diese schreckliche Krankheit nicht herunterspielen und kann auch nur zur regelmäßigen Vorsorge beim Arzt und zur Selbstabtastung raten - aber ein verkapselter Knoten ist noch nicht das große Drama, zeugt aber von guter Vorsorge.

LG
Kirsten


Hallo Kirsten,

Genau das habe ich im Grunde genommen gemeint. Gut dass du es so ausführlich dargestellt hast. Ich habe die Perücke auch nicht verstanden. Allerdings muss ich sagen dass sie meiner Meinung zu stark geschminkt war und ihre Haut gelblich wirkte. Das könnte doch von einer Chemo zeugen und sie hat die Perücke schon mal für den späteren Fall des Haarverlustes. Alloerdings kann man, wenn man eine so starke Chemo bekommt kaum so arbeiten.
Ist alles etwas widersprüchlich, leider.

L.G. Andrea


Wollte mich dazu nicht groß äußern, kann dem aber zustimmen!
Zudem finde ich, dass Miriam schon immer sehr schlank war und konnte gestern dahingehend keine Veränderung sehen...
Die Perücke erklärt sich vielleicht so, dass Duschen und Haare waschen nach einer OP nicht so ratsam ist. Vielleicht waren die Haare demnach nicht so in Form...
Auch ich will die Krankheit nicht runter spielen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Engelrausch« (29. April 2008, 14:07)


15

Dienstag, 29. April 2008, 14:23

Miriam

Da muss ich Engelsrausch zustimmen: ich finde Miriam nicht dünner/schlanker wie vor der OP, aber Charlotte hatte doch etwas mehr Bildschirm eingenommen nach dem Baby, vielleicht ist das auch einfach ne Umgewöhnung.
Zur Perücke: ich fand sie nicht sehr schön, da bekommen ja normale "Kassenpatientinnen" passendere. Bei meiner Mutter lief das so, dass sie recht schnell zu ner Friseurin musste, so lange noch Haare da sind, denn nur so konnte sich die Friseurin ein Bild davon machen, wie´s im "normalen" Leben aussah (Frisur/Schnitt, Farbe, Länge usw). Als die Haare dann ausgingen (die ersten Büschel) ist meine Mom gleich dorthin, hat sie sich mit der Maschine auf ein paar mm kürzen lassen und Perücke auf - wirklich super und praktisch nicht zu merken (wenn man´s nicht wusste).

Ich weiß, das ist ein schwieriges Thema, jeder geht damit anders um, aber ich habe gelernt, dass man Dinge, die man schlichtweg nicht ändern kann, einfach annimmt: mit allen Lösungsmöglichkeiten. Wenn man in Selbstmitleid zerfließt, nützt es niemandem: nicht der Familie/Angehörigen, nicht sich selbst und am wenigsten der Behandlung (meine persönliche Meinung & Erfahrung mit dieser Thematik).

Vielleicht war sie wirklich ein wenig indisponiert und die Haare saßen nicht, aber ich finde, man hätte es eleganter lösen können und weniger offensichtlich, zumal sie ja auch ein Shirt mit Ausschnitt trug, der ja sogar mich als Frau zwang, immer wieder "drauf" zu guggen, um zu sehen, ob ein Größenunterschied sichtbar ist (sorry).

LG
Kirsten

nanamaus

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16

Dienstag, 29. April 2008, 14:46

OK, die Haare nicht in Form das könnte sein - aber dann kann man sie binden - ich spreche aus Erfahrung.

Irgendwie suspekt mit der "billigen" Perücke aber ich wünsche ihr trotzdem ALLES GUTE! und finde es toll das sie wieder da ist.
Leben ist das was passiert während du etwas anderes planst.

Alessa

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17

Dienstag, 29. April 2008, 15:42

Wer weiß denn von uns, welche Stellen Bestrahlt werden? Diese Stellen dürfen nur mit einem Puder behandelt werden. Vielleicht ist das nur Vorbeugend für weitere Behandlungen? auch eine Chemo wird vorher von der Stärke nach abgestimmt, meine Mutter hat sich für die stärkste entschieden und da war sie nur ständig schlaff und Erschöpft und die Haare gingen recht schnell aus.
Ich drücke Miri alle Däumchen!
Egal, wie tief man die Messlatte der menschlichen Intelligenz legt, man trifft jeden Tag jemanden, der locker drunter hindurch passt...

18

Dienstag, 29. April 2008, 17:35

Vielleicht gibt es Antworten darauf in der Sendung exclusiv, das Star Magazin auf Rtl 18:30 Uhr.

Wurde jedenfalls im Vorspann vorhin gesagt, dass über Miriam Pielhau berichtet würde.
"Dabei ist alles" '*winke