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Montag, 16. Februar 2009, 23:35

Beni: „Ich will zu meiner Mama“

Big Brother

Beni: „Ich will zu meiner Mama“

Von ONLINE-OLI

Da war sie wieder: die Nacht der Entscheidung! Okay, eher der Abend der Entscheidung. Und was für Entscheidungen...

Die lebenslustige 22-jährige Claudia war Mitte Januar ins Haus gezogen.

Die erste echt harte Bewährungsprobe des Abends kam auf Klein-Beni zu. Er musste sich entscheiden: Mama oder Mädchen? Sprich, will er seine Mutter Doris treffen, oder seine Liebe Cathy?

Wir erinnern uns: Beni, ungeküsst bis Cathy kam. Ohne Erfahrung in Sachen Liebe, Lust und Leidenschaft. Ausgerechnet dieser Beni muss eine solche Wahl treffen.

Hätte Big Brother mich doch mal gefragt. Ich hätte es gewusst. Aber ich glaube, wir alle haben es gewusst. Für diejenigen, die ebenso ahnungslos sind wie Beni, hier seine Antwort: "Ich will meine Mama sehen."

Mutterherz, was willst du mehr?
Immerhin zehneinhalb Wochen haben sich Mama Doris und Sohn nicht gesehen. Ich würde euch gerne sagen, was sich die beiden bei ihrem kurzen Wiedersehen erzählt haben. Allein, dieser fränkische Dialekt... Ne, nix für mich. Verstanden habe ich nur soviel: Beni: "Hascht g'sähe, das mit däm Mädsche?". Mama Doris: "Jo."

Klar, dass Cathy bei soviel blinden Verständnis den Kürzeren zog. "Ich bin ihm keinesfalls böse. Ich hoffe nur, wenn er draußen ist, dass es irgendwie weitergeht."

Aber Big Brother hat natürlich ein Herz für ALLE Liebenden.
Tata: Cathy durfte ihren Beni auch noch sehen. Ne, wie wundervoll. Kurze Pause fürs vor Rührung in Taschentuch rotzen.

Fertig? Gut, dann weiter im Text. In Sachen Liebe dürfen wir uns auf wohl auf weitere Höhepunkte freuen. Denn ich, du und ihr kommen auch weiterhin in den Genuss, Sascha und Annina gemeinsam im Haus zu erleben.
Das Zuschauer-Voting war eindeutig: Für Claudia ist Big Brother ab sofort Geschichte. Sie musste gehen.

Ob's daran lag, dass sie gegen Saschas und Anninas Sexspielchen › stänkerte?

Ihren Giftpfeil verschickte Claudia an Orhan.
Seine Strafe: Er darf vom Wecken bis zur Bettruhe nur gehen und stehen - muss also permanent auf den Beinen bleiben.

Ein gutes Training bekam er bereits: Er durfte seine Freundin Susi, die Profi-Boxerin Susi Kentikian treffen. Die überraschte ihn mit Box-handschuhen. Sechs Wochen Training stehen für Orhan an. Dann darf er - im Fernsehen! - boxen.

Übrigens: Ab sofort sind alle Himmelsbewohner nominiert. Das wird eine höllisch gute Woche, da bin ich sicher!

In diesem Sinne - immer brav bleiben...



Quelle: http://www.express.de/nachrichten/news/p…4246350320.html