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Donnerstag, 19. März 2009, 18:19

Zickenterror: Bettie stänkert gegen die TV-WG. Und: Saschas Panik vor dem Kampf

19. März 2009 - Tag 101 / 66


Bettie geht mit ihrem Zickenterror so langsam allen in der TV-WG auf die Nerven. Sascha bekommt Panik vor seinem Boxkampf und Orhan ist traurig.
Donnerstag, 19. März 2009:

Zickenterror: Bettie stänkert gegen die TV-WG. Und: Saschas Panik vor dem Kampf



Bettie gegen alle. Bettie hat den WG-Blues. Es ist ihr zu dreckig, zu laut und überhaupt die Leute nerven sie nur.

Seit Tagen stänkert das Fotomodel mit der Berliner Schnauze gegen alles und jeden. Und wenn nicht gemeckert wird, dann verkriecht sich Bettie auf dem Sofa und weint. In der Nacht veranstalten ihre himmlischen Mitbewohner eine wilde Kissenschlacht. Doch statt mitzumachen schnappt sich Bettie ihr Bettzeug und stapft genervt aus dem Zimmer. Den Rest der Nacht verbringt die Wahl-Essenerin schmollend auf dem Sofa. Auch am nächsten Morgen würdigt sie ihre Teamkollegen keines Blickes.

Es ist klar, dass dieses Verhalten für Unmut sorgt. Sogar die sonst so verständnisvolle Geraldine ist genervt. Sie verstünde überhaupt nicht, wo das Problem sei. Bis Mittag hält Bettie mit ihrer Zickenattacke durch, dann platzt es vor versammelter Mannschaft aus ihr heraus. Die mangelnde Rücksicht der anderen mache sie fertig. Selbst Neuzugang Piero ist vor einem Wutausbruch der 31-Jährigen nicht sicher. Der Schweizer möchte sie besänftigen und gibt ihr den Rat, doch einfach mal ihre liebe Seite zu zeigen. Sie würde es sich doch selbst schwer machen, wenn sie eine Mauer um sich aufbaue.

Keine Chance: Trotz der tröstenden Worte reagiert Bettie genervt und fährt den Neuankömmling an, er solle sie in Ruhe lassen. Der ist entsetzt und will sich jetzt an Sascha Sirtls Rat halten, einfach nicht auf Bettie einzugehen. Und auch die anderen Mitbewohner können die ganze Aufregung und den Zickenterror nicht verstehen.


Saschas Box-Panik


Seit Sascha erfahren hat, dass er Orhans Challenge zu Ende führen wird, nimmt er das Boxtraining noch ernster. Er will alles geben, auch für seinen besten Kumpel. Doch was, wenn das nicht reicht? Seine Mitbewohner stehen ihm bei – Marcel lässt sich auf einen Trainingskampf mit dem Berliner ein. Um das Ganze noch schwieriger zu machen, bekommt Sascha zwischen den Fausthieben noch Matheaufgaben von Orhan gestellt. Die beiden Boxer schenken sich nichts und es geht hart zur Sache.

Plötzlich halten beide inne. Sascha schnappt sich Orhan und verschwindet mit ihm im Schlafzimmer. Fragende Gesichter bei den anderen Bewohnern. Sie haben nicht mitbekommen, dass Orhan den Tränen nahe ist. Die Enttäuschung darüber, dass er nicht kämpfen kann, sei einfach zu groß. Zusätzlich habe er Angst, dass alle denken, er sei neidisch auf Sascha. Dies würde aber gar nicht stimmen, er freue sich für ihn. Sascha nimmt seinen Kumpel in den Arm und tröstet ihn: „Du bist für mich wie ein Bruder!“




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