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Dienstag, 24. März 2009, 09:51

„Big Brother – Die Entscheidung“: Jana muss nach 99 Tagen die TV-WG verlassen. Und: Ross Antony würd

„Big Brother – Die Entscheidung“: Jana muss nach 99 Tagen die TV-WG verlassen. Und: Ross Antony würde am liebsten einziehen!


Zuschauer entschieden sich gegen Jana


Gleich zu Beginn der Live-Show („Big Brother-Die Entscheidung“ bei RTL II) war für die Zuschauer klar, wer von den vier Nominierten auf jeden Fall bleiben durfte. Denn das Publikum entschied sich mit 72,9 Prozent für ein Verbleiben im Haus von Daniel. Bei Beni waren es noch mehr Stimmen. 77,8 Prozent wollten den Bayern weiter im Haus sehen. Die Bewohner kannten dieses Zwischenergebnis jedoch nicht. Für alle Vier galt es weiter zu zittern. Letztlich war es Jana, die bei ihrer dritten Nominierung und nach 99 Tagen das Big Brother Haus verlassen musste. 61,1 Prozent der Anrufer hatten sich gegen einen Verbleib der Hamburgerin in der TV-WG entschieden. Alex konnte aufatmen. Bei der Aschaffenburgerin waren es nur 47,4 Prozent der Anruferstimmen, die sie nicht mehr sehen wollten. Im Studio bei Miriam erklärte Jana, dass sie ihren Rauswurf noch gar nicht fassen könne. Doch sogleich konnte sie sich mit einem Giftpfeil bei einem ihrer ehemaligen Mitbewohner rächen. Sie wählte Marcel. Der muss sich nun an einem Tag 100 Fremdwörter und deren Bedeutung merken. Sein Kommentar: „Ich kann doch noch nicht einmal Hochdeutsch!“


Ross Antony zu Gast im Big Brother Studio


Sein Spontanbesuch im Haus hat am Sonntag für bleibenden Eindruck gesorgt. Ross Antony hoppelte verkleidet als Hase in die TV-WG. Die neugierigen Bewohner versuchten zu erraten, wer sich unter der plüschigen Maskerade verbarg. Schließlich nahm der Besucher den Hasenkopf ab und der Jubel war groß. Nach dem Auszug des ehemaligen Dschungelkönigs war die Freude jedoch wieder schnell verfolgen. Als Agent im Auftrag von Big Brother nahm der 34-Jährige alle Zigaretten mit und gab damit den Startschuss zur Nichtraucherwoche. Schnell lagen die Nerven bei den Rauchern der WG blank. Zu Gast bei Miriam Pielhau im Studio brachte er noch einmal alle Szenen seines Kurzbesuchs mit. „Ich hatte so einen Spaß, am liebsten wäre ich drin geblieben“, erzählte der quirlige Moderator. Bei Miriam auf dem Sofa war das Energiebündel kaum zu bändigen und es kam schnell heraus, dass der Musicalprofi ein wahrer Big Brother Fan ist. Klar, dass der 34-Jährige auch seine Lieblingsszenen aus der TV-WG herausgesucht und kommentiert hat. Sein persönliches Highlight: Alexs’ Gespräch mit Erika Berger! „Das war großartig!“


Überraschung für Sascha: Sein Vater motiviert ihn


Saschas Vater Bodo war ebenfalls zu Gast bei Miriam im Studio und berichtete, wie stolz er auf seinen Sohn sei. „Er braucht keinen Mut, was er braucht ist Motivation!“ Gesagt getan. Im Matchraum traf er Sascha und drückte ihn an sich. Neben Grüßen von Freunden und Familie gab es aber auch eine kleine Standpauke: „Sei ein wenig netter zu Annina!“ Sascha war sichtlich ergriffen und sogleich flossen die Tränen bei dem sonst so schlagfertigen Berliner. Zurück im Haus nahm er direkt seine Freundin Annina in den Arm und berichtete ihr von den Worten seines Vaters. Die gab sich zwar cool, aber war dann doch froh und dankbar über die Unterstützung ihres Schwiegervaters in Spe.


Annina, Bettie, Piero und Sascha verlieren Match und gewinnen einen Platz in der Hölle!


In vier "Mental Battles" entschied sich, wer von den Himmelsbewohnern in der kommenden Woche in der Hölle leben wird. Die ersten zwei Duellanten waren Sascha Sirtl und Piero. Im Pool mussten sie Muttern und Gewichtscheiben von einer Gewindestange lösen. Zu Beginn sah es gut für beide aus. Doch dann verkanntete Piero eine Mutter und musste abbrechen. Im zweiten Match ging es für Orhan und Sascha ans Kräftemessen. Seitlich vom Körper sollten Gewichte gestemmt werden. Sascha verließ nach respektabler Zeit die Kraft und er ließ die Kurzhanteln vor Orhan sinken. Ums Kopfrechnen ging es bei Annina und Geraldine. Sie mussten Rechenaufgaben lösen. Geraldine war schneller und konnte das Duell für sich entscheiden. In der letzten Runde waren Bettie und Marcel an der Reihe. Es galt, sich Gegenstände in einem Regal zu merken. Dafür hatten sie eine Minute Zeit. In den folgenden 90 Sekunden sollten sie die Gegenstände in einem Regal, genau so anzuordnen wie in der Vorgabe. Es war knapp. Marcel hatte von den 25 Teilen elf richtig platziert. Bettie nur zehn. Damit standen die neuen Bewohner der Hölle fest. In der kommenden Woche leben Sascha, Annina, Bettie und Piero in der Hölle. Letzterer schüttelte ungläubig den Kopf. Denn damit ist sein schlimmster Alptraum wahr geworden: Mit Bettie in der Hölle. Der Schweizer zieht die Konsequenzen. Mit seiner Lieblingsfeindin will er nicht zusammen in der Hölle wohnen. Lieber geht er freiwillig. Kurz nach der Live-Show schnappt sich Piero seine Koffer und will das Haus für immer verlassen.


Überraschung für Marcel


In der vergangenen Live-Show erhielt Marcel eine geheime Challenge: Unterschiedliche Aufgaben sollten erfüllt werden, ohne dass seine Mitbewohner Verdacht schöpfen. Die waren jedoch eingeweiht und steckten mit Big Brother unter einer Decke. Erfolgreich haben sie Marcels Bemühungen sabotiert. So gut, dass Marcel sogar seine Challenge abbrach. Immer noch völlig ahnungslos saß er im Sprechzimmer und bekam die besten Szenen der vergangenen Woche vorgespielt. Erst war er entsetzt, dann dämmerte es ihm und dann brach es aus ihm heraus: „Was? Die haben mich die ganze Zeit abgerollt? Ich glaub das nicht!“ Vollkommen entsetzt stürmte er aus dem Sprechzimmer und stellte seine Mitbewohner zur Rede. Die konnten nicht anders, schallendes Lachen brach aus. „Hey, reg dich nicht auf, das war unsere Aufgabe“, erklärte Bettie grinsend. Der Köthener konnte sich gar nicht beruhigen und tobte durch Haus und Garten. Daniel fasste zusammen, was alle dachten: „Das war unsere schönste Woche!“ Doch einen bitteren Nachgeschmack gab es. Marcel hatte Sascha Sirtl von seiner geheimen Challenge erzählt. Big Brother bleibt jedoch nichts verborgen und die Strafe folgte sogleich. Während alle Bewohner zur Belohnung eine Party feiern dürfen, wird Marcel leer ausgehen.


Drei Engel für Big Brother


Gleich drei neue Bewohnerinnen zogen gegen Ende der Live-Show ein. Claudine ist 23 Jahre alt und kommt aus Nürnberg. Die gelernte Köchin würde gerne mal für einen Monat mit den besten Köchen der Welt tauschen. Die 28-jährige Claudy kommt aus Wasserburg am Bodensee. Als gelernte Friseurin wird sie garantiert Benis Herz im Sturm erobern, der immer noch verzweifelt auf einen neuen Haarschnitt wartet. Und - last but not least - zieht Patricia ins Big Brother Haus. Die 37-jährige Tochter von Roberto Blanco zieht als normale Kandidatin ein und möchte beweisen, dass sie mehr drauf hat, als nur die Tochter eines berühmten Vaters zu sein. Das wird schwierig, denn die erste Frage der Bewohner war: „Bist du nicht die Tochter von...?“



Big Brother - Pressemeldung