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Sonntag, 2. Januar 2005, 14:32

Michael

Udo


Michael

No Family für Godfather Micha

Der Godfather der Survivor Micha hat seine ganze Truppe an den Zäunen im Garten zusammen getrommelt. Er hat etwas wichtiges mitzuteilen. Alle sind gespannt. Doch mit dem, was kommt, hat keiner gerechnet. Er verkündet: "Ich verweigere mich, das Lied "Wie 'ne Family" zu singen. Das habe ich gerade mit BB klar gemacht, weil ich den Zusammenhalt, der in dem Lied so groß gelobt wird, hier im Haus nicht sehe. Und das hier nicht so sehe wie 'ne Family."

Im Einzel-Statement wird Micha noch deutlicher: "Es wird doch seit neuestem im Haus gesponnen, wer die Top-Five im Haus sind. Natürlich ganz oben Sascha, gefolgt von Franzi, Mark und Jerry - und ich bin auch dabei. Wunderbar! Aber ich pfeif' halt darauf, weil ich bin Micha und bleibe Micha. Ich bin ich und ich bleibe ich. Und deswegen singe ich diesen Song nicht. Weil den Titel "Wie 'ne Family" begrenzen vielleicht ein paar auf die sogenannten, eben erwähnten Top Five, auf die ich pfeif' - ich sehe das nicht so!"

Für die Verweigerung denkt sich der Revoluzzer Micha im Gegenzug eine Wiedergutmachung aus.Vor den anderen verkündet er die von sich selbst vorgeschlagene Buße. Er möchte gerne einmal für die Reichen und einmal für die Normalos kochen, außerdem will er bei seinen Survivorn eine Woche Spüldienst übernehmen. Ob ihm das wirklich mehr Freude bereitet, als einen Song aufzunehmen?

Die anderen Bewohner amüsieren sich bei der Aufnahme jedenfalls prächtig. Im Tonstudio sind alle ganz in ihrem Element. Voller Leidenschaft und Hingabe singen sie ihren Song ein. Besonders Mark performt das Lied total überzeugend.

Er ist auch derjenige, der Micha auf seinen Ausstieg später anspricht. Denn Mark findet es sehr schade, dass Micha nicht mitmachen möchte. Er spricht ihn direkt darauf an: "Vielleicht reagierst du ein bisschen übertrieben dabei, ich verstehe, dass du das so siehst und ich finde deine Einstellung ehrenhaft. Aber es geht darum, ein Lied zu performen, ein bisschen Spaß zu haben."

Doch Micha beharrt auf seinem Standpunkt: "Nur, wenn ich was mache, dann will ich auch dazu stehen." Bei "Unser Haus" sei das Motto ja nur durchgeknallt gewesen. Das sei noch vertretbar gewesen. Das jetzige Motto jedoch nicht. Mark hat teilweise Verständnis für Michas Verhalten, er schlägt vor: "Dass ist ne klare Linie die du fährst, das ist halt auch respektabel, aber vielleicht überlegst du dir das ja noch mal." Aber Micha bleibt hart. Sein letztes Wort ist gesprochen und das lautet: "Da gibt's nichts mehr zu überlegen."

Quelle: http://www.bigbrother.de

Beitrag vom 20.08.2004 - 21:36




CrazySandy


Ich kann Michael total gut verstehen. Als ich den Text gehört habe,hab ich mich auch gewundert. Denn unter einer Famile verstehe ich Zusammenhalt und Vertrauen. Und diese Eigenschaften haben nur sehr wenige im Haus. Oftmals ist es doch so,dass einem ins Gesicht gelacht und hintenrum wieder agelästert wird.


Beitrag vom 21.08.2004 - 13:43




gibsy


hochachtung vor michael, das er so konsequent bleibt.

Beitrag vom 21.08.2004 - 22:49




bloemue


Ich finde die Haltung von Michael gut und konsequent. Ob seine Meinungn stimmt, darüber kann man streiten, aber er zieht seine Sache durch

Beitrag vom 22.08.2004 - 10:35




Udo


ich vermute das es auch noch einen anderen Grund gibt warum er nicht Singen möchte...er schämt sich, weil Singen überhaupt nicht sein Ding ist. Wobei andere unter den Bewohnern sind, die sich eigentlich dafür schämen müssten, dass sie gesungen haben .

Beitrag vom 22.08.2004 - 12:09