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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 19:38

Mordanschlag auf Ex-Bewohner Micha 5. BB - Staffel

Mordanschlag auf Nürnberger Szenewirt



Foto: bayernpress

Überlebte Mordanschlag: Michael Homola (39). Unbekannte wollten den Gefesselten mit einer Plastiktüte überm Kopf ersticken. Foto: bayernpress Michael Homola überfallen und bewusstlos geschlagen. Täter zogen ihm Plastiktüte über den Kopf und ließen ihn liegen.

NÜRNBERG „Ich hielt das immer für einen Witz, wenn die Opfer bei ,Aktenzeichen XY’ erzählten, das Leben sei an ihnen vorbeigezogen. Jetzt weiß ich, dass es stimmt. Es war genau so.“ Michael Homola (39), Wirt von „Micha’s Little Rock Club“ in der Vorderen Sterngasse, kennt jetzt das Gefühl, in Lebensgefahr zu schweben. Um ein Haar wäre der Szene-Gastwirt getötet worden: Maskierte Männer überfielen ihn, fesselten ihn – und stülpten ihm eine Plastiktüte über den Kopf. Homola wäre beinahe qualvoll erstickt.


Der Tatort in der Vorderen Sterngasse: Im Erdgeschoss des Apollo-Kinos liegt die Kneipe „Micha’s Little Rock Club“.
2006 wurde Micha Homola, der auch Tattoo-Veranstaltungen ausrichtet, über Nürnbergs Grenzen hinaus bekannt:
Er ließ sich fast ein ganzes Jahr ins „Big Brother“-Camp der 5. Staffel einsperren, galt dort als der „Survival-König“. „Der Überlebenskönig bin ich wohl tatsächlich“, frotzelt er einen Tag nach dem Überfall, als er gerade aus dem Krankenhaus entlassen wird.




Homola erzählt, was passiert ist: „Ich habe am Dienstag gegen 17.15 Uhr meinen Hintereingang der Kneipe aufgesperrt – und plötzlich standen maskierte Männer vor mir.“ Die drängten ihn sofort ins Lokal, schlugen ihn bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, hatten sie ihm Füße und Hände gefesselt. „Und als Abschiedsgeschenk zogen sie mir eine Plastiktüte über den Kopf und verschlossen sie.“ Das muss ein Moment sein, in dem man in Todesangst entweder verrückt wird – oder besessen, zu überleben: „Ich weiß nicht, wie ich das geschafft habe. Aber ich habe ein Loch in die Tüte gebissen.“

So bekam er einigermaßen Luft. Doch als ein Angestellter ihn 20 Minuten später fand, war Homola bereits völlig benommen. Im Krankenhaus wurden seine Schlagverletzungen gepflegt.

Homola will so schnell wie möglich wieder in seinen Little Rock Club, den er nach der RTL-2-Show im früheren Apollo-Kino eröffnete. Das Apollo fungiert nun als reines Sportkino samt Fußball-Übertragungen. „Donnerstag ist Ruhetag, am Freitag will ich wieder am DJ-Pult sitzen“, sagt er. „Das war keine persönliche Abrechung“, sagt er. „Das waren ganz einfache Räuber.“ Doch ob etwas fehlt, muss er erst noch kontrollieren. „Vielleicht hatten sie es auf die Geldspielautomaten abgesehen. Die waren noch nicht geleert.“

Viel ist über die Täter nicht bekannt: 1,90 Meter groß, sie sprachen deutsch. Hinweise an die Kripo Nürnberg unter der Tel. 0911/2112-3333. sw


Quelle: http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/72932

2

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 20:12

übel sinnlos und mies sowas

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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 20:21

Ohne Worte solche Dinge

4

Freitag, 12. Dezember 2008, 01:06

Ich bin einfach nur froh, dass es Micha geschafft hat da lebend raus zu kommen.
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Wir können unseren Blickwinkel verändern. Nicht jedoch das, was geschehen ist. :search:

5

Freitag, 12. Dezember 2008, 08:03

Mir fehlen die Worte!!
"Dabei ist alles" '*winke

6

Freitag, 12. Dezember 2008, 10:06

Ich bin geschockt. Was soll man dazu noch sagen? Ich wünsche Micha alles Gute weiterhin.
Liebe Grüße aus Rheinhessen sendet Karin

7

Freitag, 12. Dezember 2008, 12:47

also mir fehlen da uch die worte.*kopfschüttel*
Ich hoffe es geht ihn wieder gut

8

Freitag, 12. Dezember 2008, 16:59

Mordanschlag

Das ist ja wahnsinn! Ich hoffe, ihm geht es wieder besser und er verarbeitet es schnell.

9

Freitag, 12. Dezember 2008, 19:17

RE: Mordanschlag auf Ex-Bewohner Micha 5. BB - Staffel

bin fassungslos .. mir fehlen da echt die Worte ... 8o

10

Sonntag, 28. Dezember 2008, 22:23

RE: Mordanschlag auf Ex-Bewohner Micha 5. BB - Staffel

Überfall auf Gastwirt war vorgetäuscht

NÜRNBERG. (2385) Der Überfall am 09.12.2008 auf einen Gastwirt in der Nürnberger Innenstadt war vorgetäuscht.


Wie berichtet, zeigte der 39-jährige Gastwirt an, dass er gegen 17.45 Uhr in seinem Lokal von Unbekannten überfallen, gefesselt, beraubt, massiv geschlagen und ihm dann eine Plastiktüte über den Kopf gestülpt worden sei.

Wie die umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission ergaben und was auch das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchungen ist, wurde die Straftat vom Opfer selbst vorgetäuscht. Als Motiv müssen finanzielle Hintergründe angesehen werden.

Nachdem der Gastwirt mit diesen Ermittlungsergebnissen konfrontiert wurde, machte er keine weiteren Angaben mehr zur Sache. Gegen den Tatverdächtigen wurde Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat erstattet.

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/mittelfrank…ndex.html/84088

11

Sonntag, 28. Dezember 2008, 23:31

RE: Mordanschlag auf Ex-Bewohner Micha 5. BB - Staffel

ich bin erschüttert. Wenn das stimmt... Mensch Micha- wie konnte es so weit kommen. Ehrlich gesagt, habe ich schon fast damit gerechnet. Aber Micha wollte ich das dann doch nicht zutrauen.
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Wir können unseren Blickwinkel verändern. Nicht jedoch das, was geschehen ist. :search:

12

Montag, 29. Dezember 2008, 11:18

Da fällt mir gar nichts mehr zu ein X(

13

Montag, 29. Dezember 2008, 12:01

ist das ein very verfrühter und schlechter Aprilscherz?

14

Montag, 29. Dezember 2008, 13:52

Ohne Worte, bin fassungslos

15

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 16:12

was? von ihn selber vorgetäuscht????
das fällt mir nicht mehr ein