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Sonntag, 3. Juli 2005, 13:20

Rund 500.000 Deutsche sind sexsüchtig

Sex kann zur Sucht werden. Darauf haben Experten jetzt hingewiesen. Rund 500.000 Menschen in Deutschland litten an übersteigertem Sexverlangen, hieß es.


Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland leiden nach Schätzungen von Experten an Sexsucht. Sie haben die «Kontrolle über ihr Verhalten verloren, brauchen eine immer höhere Dosis und zeigen Entzugserscheinungen», berichtet die Psychologin Sabine Grüsser von der Berliner Charité im Nachrichtenmagazin «Focus».
Ganzer Artikel:
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/346733.html

Alessa

Eheleute Alessa und Matze

  • »Alessa« ist weiblich

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Montag, 4. Juli 2005, 01:32

Interessanter Artikel, wobei ich mich Frage, was bezeichnet man als Sucht oder als normalen Vorgang innerhalb einer Intakten Beziehung ?

Aussagen wie 3-4 mal kann ich persönlich nur Belächeln und Frage mich Ernsthaft, wie soll das Funktionieren ? Der Mann ist erschöpft von der Arbeit oder gar durch Schichtdienst gar nicht zu Hause ? Oder hat Lust aufgrund der vielen Arbeitsstunden lieber zu Relaxen oder ein Fussballspiel anzusehen, während sie Gelangweilt am Pc verbringt und sich da auf ein Verhältnis ein lässt, obwohl sie ja Familie, Kinder und absolut Glücklich ist.

Wäre Dir für nähere Fakten sehr Dankbar, ich überlege Ernsthaft, wo fängt die Sucht an ? Ich denke Frisch verliebte oder gar Verheiratete steigen sehr wohl öfters in das Betti, oder nutzen die Gelegenheit dass ist mir schon klar, obwohl ich auch darüber schon Nachdenke, liegt es nicht auch am ~sich lieben~ ? sich so zu Akzeptieren und sich so zu einem Forschungsobjekt zu machen ?

Aber, was will man machen, wenn der sogenannte Alltag eingekehrt ist, aber liegt es nicht an jedem selber das er gar nicht erst Eintritt ?

LG Alessa und Matzekater :mrgreen: :mrgreen: :love1: :love1: :love1: :love1: :love1:
Egal, wie tief man die Messlatte der menschlichen Intelligenz legt, man trifft jeden Tag jemanden, der locker drunter hindurch passt...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alessa« (4. Juli 2005, 01:35)


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Montag, 4. Juli 2005, 18:37

....sehr gut Frage.Ich hab mich vorher auch schon gefragt wie sich das im Verhalten wiederspiegeln soll.Bisher hab ich nie nachgeschlagen.Aber jetzt auf deine Frage hin hab ich mal geschaut.

"Suchen ein Mann oder eine Frau die schnelle Erregung, den Rausch des Höhepunktes, täglich, mehrmals täglich, egal, wer die Sexualpartner sind - dann leiden sie unter Sexsucht. Für manchen Zeitgenossen ist diese Abhängigkeit Anlass für derbe Witze. Tatsächlich aber ist Sexsucht vergleichbar mit Alkoholismus, Spielsucht, Bulimie und Magersucht.

"Für Sexsüchtige ist Sexualität nicht lustvoll und befriedigend, sondern zwanghaft und selbstzerstörerisch."


Nymphomanie gehört in diese Suchtkategorie ja auch rein.Sprich Sex mit ständig neuen Partnern.Auf der anderen Seite ist Monogamie auch nich mehr Gesprächsthema Nummer eins bei uns Deutschen.Hatt man ja irgendwo eingesehen das dass biologisch gar net so richtig zu verteten ist. :roll2: