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Alessa

Eheleute Alessa und Matze

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Mittwoch, 5. Oktober 2005, 20:07

04. Oktober 2005 Welttiertag

Ihr Lieben !


Ich habe gestern Abend und vielleicht auch viele von Euch weinend vor dem Fernseher gesessen als im ZDF 22.15 Uhr 37° extra gezeigt wurde, der Ursprung dieser Sendung war der vermisste Kater Benny und heraus kam wie es Hunden und Katzen in China ergeht, es wurden solch schreckliche Bilder gezeigt, dass ich die Hoffnung habe, das es viele Menschen gesehen haben und bevor sie sich ein Urlaubsziel aussuchen für sie dieses Land nicht mehr in Frage kommt!

Es gibt in China einen Zoo in dem man direkt neben dem Eingang durch ein paar Gitterstäbe sehen kann, der Text darunter hätte nicht passender sein können:,,Das gefährlichste Tier auf der Welt".......der Mensch.....

Es wurden Bilder gezeigt die nicht schrecklicher und grausamer hätten sein können....man sah Katzen und Hunde eingeferscht in viel zu engen Käfigen, war ein Käfig kaputt und eine Pfote schaute durch das Loch, egal, entweder wurde beim werfen dieser Käfige (teils aus mehreren Metern Höhe) die Pfote abgeschnitten oder gebrochen. auch wurde gezeigt, wie in einem größeren Sack in dem es von Katzen nur so wimmelte, dieser in einen großen Topf mit kochendem Wasser geworfen wurde.......

Die Tiere, die schon auf dem Transport gestorben sind haben es wenigstens vorher schon überstanden........

Kater Benny vermisst
Mainz (ots) - Dienstag, 4. Oktober 2005, 22.15 Uhr
Kater Benny vermisst
Wenn Haustiere verschwinden
Film von Manfred Karremann

Die Rentnerin ist fassungslos. Ihr Kater Benny ist nicht mehr nach Hause gekommen. Dabei wohnt sie mitten im Grünen, mit tierlieben Nachbarn und ohne gefährliche Straßen. Das Schicksal des Tieres ist ungeklärt â€â€œ so wie das von Hunderttausenden verschwundener Katzen jedes Jahr. Wo ist Benny? Diese Fragen quält die Rentnerin. Ist er überfahren worden oder einem Jäger vor die Flinte gelaufen? Ihr Hauptverdacht: Benny könnte für den Fellhandel gestohlen worden sein.
Der Autor, Manfred Karremann, geht dem scheinbar harmlosen Vorfall nach. Er findet heraus, dass ein Katzenleben nicht überall in Deutschland viel zählt.

In Deutschland findet Manfred Karremann immer wieder Produkte aus Katzenfell. Ein Fell-Händler gibt den Hinweis, dass ein großer Teil der Felle aus China importiert werden. Manfred Karremann fliegt mehrmals nach China. Erst nach langer Suche gelingt es ihm, eine Fellfabrik ausfindig zu machen. Hunderttausende Katzen jährlich werden allein hierher transportiert. Die Felle gehen zum großen Teil in den Export. Die USA, Australien und Italien haben für diese Art von Ware mittlerweile ihre Grenzen geschlossen. Auch angestoßen durch die Dreharbeiten an diesem Film, gibt es in China erste
Tierschutzgruppen, die sich mit dem Schicksal der Katzen befassen.
Der Film begleitet die chinesische Tierschützerin Betty und ihren
deutschen Kollegen Harald Ullmann von der Organisation PETA. Ihre Arbeit ist nicht einfach, und dennoch wollen sie sich dafür
engagieren, dass die Massentötung von Katzen gestoppt werden.
Prominente Unterstützung erhalten sie dafür von Paul und Heather McCartney, die einen Importstopp für Hunde- und Katzenfelle in die EU fordern. Bislang allerdings müssen die noch nicht einmal gekennzeichnet werden.

Kater Benny konnte Manfred Karremann nicht finden. Doch
herausgefunden hat Karremann, was kaum einer geahnt hat: Nicht nur in China, auch in Deutschland werden jedes Jahr Katzen getötet â€â€œ aus Gründen, denen er in diesem Film nachgeht.

Der 37°-Film zeigt berührende und aufwühlende Bilder. Manfred Karremann beschreibt den gnadenlosen Handel mit Hauskatzenfellen aus China. Und es ist ihm nach langer und intensiver Recherche gelungen, das Schicksal vieler Katzen in Deutschland zu verfolgen und Antworten auf die Frage zu geben: wohin verschwinden eigentlich Hunderttausende unserer liebsten Haustiere jedes Jahr?

Quelle: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=718659&ressort=



Alessa :love1: :love1:
Egal, wie tief man die Messlatte der menschlichen Intelligenz legt, man trifft jeden Tag jemanden, der locker drunter hindurch passt...

2

Donnerstag, 13. Oktober 2005, 01:52

RE: 04. Oktober 2005 Welttiertag

Also manchmal sieht (oder hört) man echt Dinge, da kann man kaum glauben zu was Menschen so fähig sind. Zu allem - da gibts keine Grenzen. Einfach nur schrecklich.