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Mittwoch, 6. Juni 2012, 22:40

Big-Brother-Teilnehmer müssen Gewinn versteuern

München. Eine Million hat der Gewinner der fünften Staffel der RTL-II-Show „Big Brother“ kassiert. Doch diese Summe muss Sascha Sirtl versteuern. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Dabei unterscheiden die Richter deutlich von Lotto- und anderen Spielgewinnen.

Der Bundesfinanzhof verdonnert einen Big-Brother-Gewinner zum Steuernzahlen. Foto: Stefan Menne/obs/RTL II

Der Gewinner der fünften Staffel von „Big Brother“, Sascha Sirtl, muss seinen „Projektgewinn“ in Höhe von einer Million Euro versteuern. Laut Vertrag sei die Teilnahme an der RTL-II-Show als steuerpflichtige Leistung anzusehen, entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem am Mittwoch in München bekanntgegebenen Urteil. (Az: IX R 6/10)

Bei der Show werden die Teilnehmer im „Big-Brother-Haus“ ständig von Kameras überwacht, gesendet wird eine Auswahl von „Highlights“. Die fünfte Staffel dauerte genau ein Jahr von März 2004 bis März 2005.
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