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Apache2 Debian Default Page: It works
It works!

This is the default welcome page used to test the correct operation of the Apache2 server after installation on Debian systems. If you can read this page, it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly. You should replace this file (located at /var/www/html/index.html) before continuing to operate your HTTP server.

If you are a normal user of this web site and don't know what this page is about, this probably means that the site is currently unavailable due to maintenance. If the problem persists, please contact the site's administrator.

Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.

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Montag, 23. August 2010, 09:54

Das war ein reines Psychospiel

„Das war ein reines Psychospiel“




Oberberg – Anne Waldvogel aus Lindlar saß 63 Tage in Deutschlands bekanntestem „TV-Knast“, dem Big Brother-Haus. Mit OA sprach sie über ihre Erlebnisse, Lästereien und eine Erdbeersahne-Überraschung.

Von Daniel Beer


Kürzlich endete die mittlerweile zehnte Staffel der Fernsehshow Big Brother. Am 7. Juni zog auch eine Oberbergerin in den TV-Container. Anne Waldvogel blieb bis zum Finale und wurde am Ende sogar sensationell Dritte. Mit 65 Jahren war sie die älteste Teilnehmerin der Sendung weltweit. Von den Medien bekam sie den Spitznamen „Oma-Anne“. Im Interview mit Oberberg Aktuell erklärt sie unter anderem, warum ihr der Name nicht gefällt, denn alt fühlt sich die Lindlarerin noch lange nicht.

OA: Wie kam es zur Teilnahme an Big Brother?

Waldvogel: Ich habe mich schon vor fünf Jahren beworben und wäre auch genommen worden. Dann aber wurden mein damaliger Lebensgefährte und meine Schwiegertochter sehr krank, beide sind leider inzwischen verstorben, so dass mich diese persönlichen Umstände zu sehr belastet haben. Ende vergangenen Jahres hatte ich eine Ausstellung in Wipperfürth und eine Freundin sagte, dass ich mich noch einmal bewerben soll.

Sie haben immer ein Casting mit sechs anderen Personen und sitzen dann vor einem Tisch mit Psychologen sowie Redakteuren. Dort werden einem viele Fragen gestellt und man muss als Gruppe kleinere Aufgaben lösen. Schon in dieser Gruppe habe ich gemerkt, wie stark die Ablehnung gegen das Alter war. Dabei leben wir in einer überalterten Gesellschaft, ein bisschen Rücksichtnahme sollte man da erwarten. Zuerst bekam ich eine Absage, aber dann kam doch eine Zusage und eine Woche vorher wurde ich gefragt, ob ich noch Lust hätte einzuziehen. Mir ist vollkommen klar, warum man mich dort rein geschickt hat, ich sollte polarisieren.

OA: Wie haben Freunde, Bekannte und Familie auf Ihre Teilnahme reagiert?

Waldvogel: Mein Sohn war absolut dagegen und findet das auch bis heute gar nicht gut. Freunde und Nachbarn fanden es toll.

OA: Was waren Ihre Beweggründe für die Teilnahme?

Waldvogel: Drei Punkte hatte ich mir vorgenommen: Zu zeigen, dass alt nicht gleich alt ist, denn ich sitze nicht nur im Schaukelstuhl und stricke. Ich habe noch nie in einer WG Matratze an Matratze mit anderen Menschen gelebt. Wie reagiere ich darauf und halte ich so eine Situation nervlich aus? Der dritte Punkt: Wie reagiert Jugend auf Alter? Der erste Punkt ist mir mit Sicherheit gelungen.

OA: Wie hat sich Ihr Leben seit dem Ende der Sendung verändert?

Waldvogel: Ich habe gerade meine Autogrammkarten abgeholt, man glaubt es nicht, aber so etwas muss wohl sein. Die hat der Fotograf Michael Beisken aus Lindlar für mich gemacht. Ich habe 2.000 E-Mails bekommen, die ich auch alle beantwortet habe. Dabei gab es ganz wenig negative Kritik und die gab es größtenteils von Damen meines Alters. Da hieß es, ich hätte mich nicht altersgemäß verhalten. Es waren aber auch jede Menge Heiratsanträge dabei, das ist schon sehr lustig. Die Zugriffszahlen meiner Homepage sind förmlich explodiert.

Jetzt bin ich etwa eine Woche draußen und merke schon, wie der Hype nachlässt. Ich bin auch froh, dass sich alles beruhigt hat. Am Freitag war ich in Köln Schuhe kaufen, da sind die Leute hinter mir her gelaufen. Es gab auch viele Rückmeldungen von jungen Leuten, die gesagt haben „Wir möchten im Alter auch so sein wie du“.

Die Nachbarn haben mir gratuliert und einige Jugendliche haben aus ihren Autos wohl gerufen „Anne, wir lieben dich“. So schlimm kann ich also nicht gewesen sein (lacht). Kürzlich sollte ich zu einem Benefiz-Fußballturnier. Da bin ich aber nicht hingegangen.

OA: Auf dem Abo-Sender Sky gab es die Sendung 24 Stunden Live. Was haben die Zuschauer der Tageszusammenfassung verpasst?

Waldvogel: Nur wer es auf Sky Live gesehen hat weiß, wie es wirklich war. Die Zusammenfassungen waren sehr reißerisch aufgebaut, um gute Quoten zu erreichen. Meine Nachbarin sagte zu mir: „Wir haben uns erschrocken, das bist doch gar nicht du“.

Ich wurde unter anderem an einen Lügendetektor angeschlossen, mir wurden etwa 50 Fragen gestellt und ich wurde nur nach Sex gefragt. Solange, bis ich merkte, die wollen doch was hören. Auf die Frage „Hättest du gerne Sex mit Marc“ habe ich dann einfach mit „Ja“ geantwortet. In der Tageszusammenfassung wurde dann nur diese Antwort gezeigt.

OA: In der Öffentlichkeit wurde Ihre Person oft kontrovers diskutiert, wie erklären Sie sich das?

Waldvogel: Wenn man sich auf so etwas einlässt, muss man mit allem rechnen. Sie wissen selbst, wie die Medien Dinge steuern können. Mit meinem Einzug sind die Einschaltquoten wieder deutlich gestiegen. Gelästert haben wir aber alle, denn wir hatten nichts zu tun. Es hieß nicht umsonst „Die härteste Staffel aller Zeiten“, es war ein reines Psychospiel. Man durfte zwischendurch nicht schlafen und Aufgaben gingen bis 4 Uhr morgens. Es war schon heftig und ich bin an meine nervlichen Grenzen gekommen.

OA: Wie haben Sie sich mit den anderen Bewohnern verstanden?

Waldvogel: Katrin war eine ganz üble Person, obwohl ich mich beim Einzug auf sie gefreut hatte. Deren Lästerstunde war immer nachts im Garten, mit ihren Fahnenträgern Robert und Timo. Bei den fünf Finalisten gab es dann Marc und mich. Der Graben zu den anderen war so tief, dass wir nach Möglichkeit auch nicht zusammen gegessen haben. Oft blieb mir nur die Möglichkeit zu lachen und zu lästern, denn wenn man auf die Attacken eingeht, fängt man an sich zu ärgern.

OA: Wie war Ihr erster Eindruck, nach dem Einzug?

Waldvogel: Als ich in das Haus kam, war es dort schrecklich dreckig.

OA: Sie wollten Ordnung in diesen Haushalt bringen?

Waldvogel: Klaus war sehr froh als ich kam, denn das ist auch ein sehr ordentlicher Mensch. Wir hatten den sogenannten Showroom. Dort gab es zwei Kühlschränke und man kann es sich nicht vorstellen, wie dort mit Essen umgegangen wurde. Was alles weggeworfen wurde und offen herum stand, es war einfach unbeschreiblich. Ich muss sagen, wenn das der Querschnitt der deutschen Jugend ist, dann gute Nacht Deutschland.

OA: Denkt man im Haus über die Kameras nach?

Waldvogel: Ich habe die Kameras ganz schnell vergessen und auch nicht dauernd in die Spiegel geguckt, hinter denen sich Kameras befanden.

OA: Einmal haben Sie sich als lebende Erdbeersahne-Muse präsentiert, wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Aktion?

Waldvogel: (lacht) Da wurde ich auch schon gefragt, wie ich denn auf diese Schnapsidee gekommen sei. Es war zum Geburtstag für Klaus und ich habe halt mal öfter Ideen. Ich habe einfach eine positive Lebenseinstellung und was andere darüber denken, ist mir egal. Endemol fand das wohl sehr lustig und hat mich unterstützt. Klaus hat sich auch sehr gefreut.

OA: Wie lautet Ihr Fazit der Zeit im BB-Haus?

Waldvogel: Das war insgesamt eine sehr interessante Erfahrung für mich und dank Klaus und Marc hatte man auch viel zu lachen. Insgesamt war es eine schöne Zeit, auch wenn es manchmal hart war.

OA: Hat der Richtige gewonnen?

Waldvogel: Klaus war für mich der Sieger Nummer eins. Als er raus gewählt wurde, hat das kein Mensch verstanden. Ich glaube, von ihm wird man noch viel hören, denn er ist ein sehr sympathischer, schlauer und intelligenter Mann. Er wird seinen Weg machen.

Timo hat total unverdient gewonnen, das ist ein Mann ohne Struktur und Profil. Bei ihm fliegen die kleinen Mädchen natürlich auf die hellblauen Augen und letztlich geht es ums anrufen. Ich persönlich hätte nicht mit meinem dritten Platz gerechnet.

OA: Sie waren dreimal nominiert, wie haben Sie das empfunden?

Waldvogel: Ich war nie nervös, dass ich rausfliege, ich hätte mich dann auch wieder auf mein zu Hause gefreut. Bei jeder Abstimmung bin ich auch davon ausgegangen, dass ich gehen muss.

OA: Sie sind aber nicht vorzeitig rausgeflogen?

Waldvogel: Ja, ich habe neun Wochen durchgehalten, den dritten Preis gewonnen und freue mich jetzt auf eine tolle Reise zusammen mit meinem Sohn. Jeder der sagte „Wie hat die sich den benommen“ sollte selber ins Haus gehen. Wenn einem den ganzen Tag auf engstem Raum nur Ablehnung entgegen schlägt, das geht nicht so spurlos an einem vorbei. Der Wille, nicht aufzugeben, war aber größer. Wenn man keinen Humor besitzt, sollte man sich so eine Sendung auch nicht ansehen. Mir und Marc wurde übel genommen, dass wir pro Klaus waren. Denn der hatte auch viele Gegner, aber ich wechsle deshalb ja nicht das Lager, ich habe schließlich einen Standpunkt.

OA: Kurz vor dem Finale kamen noch einmal die alten Kandidaten ins Haus. Wie war das für Sie?

Waldvogel: Am Ende kamen die noch einmal rein, die gegen mich verloren hatte. Das war schlichtweg die Hölle. Ich denke auch, das ist gewollt gewesen.

OA: Haben Sie noch Kontakt zu den anderen Bewohnern?

Waldvogel: Mit Marc und Klaus habe ich schon lange telefoniert und der Kontakt wird auch noch weiter bestehen. Trotz Altersunterschied waren wir uns sympathisch, die Grundlinie stimmte einfach.

OA: Wie geht Ihr Leben jetzt weiter?

Waldvogel: Für mich ist Big Brother und das ganze Drumherum vorbei. Mitte September fangen meine Malkurse bei der Volkshochschule des Oberbergischen Kreises in Lindlar, Engelskirchen, Marienheide und Hückeswagen wieder an. Da freue ich mich sehr drauf. Ich habe ein bestimmtes Malverfahren entwickelt, das nennt sich „Schwimmende Leinwände“, das vermittele ich in den Kursen. Meiner Meinung nach, kann jeder malen, der malen möchte, auch ohne Vorkenntnisse. Ich erwarte jetzt keine große Karriere und bin froh, wieder da zu sein, wo ich hingehöre. Letztendlich habe ich ja nichts geleistet, ich war ja nur da.



Quelle: http://www.oberberg-aktuell.de/index.php…Hash=52ea99c0a1

2

Montag, 23. August 2010, 10:21

"Ich erwarte jetzt keine große Karriere und bin froh, wieder da zu sein, wo ich hingehöre. Letztendlich habe ich ja nichts geleistet, ich war ja nur da."

Wie wahr, wie wahr !
Geleistet hat sie nichts, außer Lästern !
....und das man sie nicht mehr sieht und hört, ist auch gut so !

3

Montag, 23. August 2010, 10:35

und was haben die anderen deiner meinung nach gemacht. die haben wohl nicht gelästert . jeder der im haus wahr hat gelästert .da gibt es keine ausnahme. und geleistet haben die auch nichts . also was regen wir uns hier so auf . ich war froh das die staffel vorbei war und das endlich ruhe einkehrt und man sich wieder normal schreiben kann aber irgendwie geht das hier nicht .

4

Montag, 23. August 2010, 10:44

Im Gegensatz zu dir, habe ich mich nicht aufgeregt !
Auch über die Leistungen/Fehlleistungen der anderen Bewohner habe ich mich überhaupt nicht geäußert.
Das war meine Meinung über Anne und nur um die ging es hier !
Be cool !

5

Montag, 23. August 2010, 10:53

hallo friederici
weißt du ich weiß gar nicht was du mir vor wirfst .ich hab mich hier im forum eigentlich ganz ruhig verhalten .und hab mich halb so viel aufgeregt wie alle anderen . du kannst doch von mir aus machen was du möchtest .ich bin dir da gar nicht böse . es ist doch dein recht aber bitte koffere mich nich so an .ich tu dir auch nichts.
ok bis denne

Missi.

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6

Montag, 23. August 2010, 13:39

ist doch richtig, es hat fast keiner was geleistet....

Im grunde haben sie da einfach nur gewohnt mit einigen Einschränkungen, waren ein paar mal in der White Box und haben nominiert.

7

Montag, 23. August 2010, 14:42

Es hat keiner was geleistet, meiner Meinung nach :crazy:
Aber da es ja hier um Anne geht bleib ich mal bei ihr und stelle fest, dass ich sie nach diesem Interview immer noch nicht mag. :crazy:

8

Montag, 23. August 2010, 15:19

Hat sie gut geschrieben, vor allem hat sie eine gute Menschenkenntnis. Sie hat schnell erfasst, warum sie ins Haus sollte und welche Rolle ihr BB zugewiesen hatte.

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