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Sonntag, 14. Februar 2010, 16:20

Tag 34: +++ Spiel, Spaß und Tanz erheitern die Gemüter +++ Verlässt Iris am Montag das Haus? +++ Zwischen Komödie und Tragödie: Kristina im Tal der Tränen +++

Sonntag, 14. Februar 2010



Tag 34: +++ Spiel, Spaß und Tanz erheitern die Gemüter +++ Verlässt Iris am Montag das Haus? +++ Zwischen Komödie und Tragödie: Kristina im Tal der Tränen +++



Jessica ist startbereit in der White Box. Laut Anweisung soll sie sich eine Folge von aufleuchtenden Feldern merken und diese im Anschluss abschreiten.
In drei aufeinanderfolgenden Runden spielt sie darum, dass die Bewohner zwei Teile des Esstisches und die dazugehörigen Stühle behalten dürfen.
Die sportliche Studentin meistert alle Runden mit Bravour - die Bewohner müssen also nicht auf dem Boden speisen.

So erfreulich wie der Samstagnachmittag begonnen hat, geht es dann auch weiter.
Im Strafbereich wird getanzt und gesungen, im Wohnbereich setzt man die Reihe "Wir spielen Daniel einen Streich" fort.
Die Spaßfraktion gibt vor, das Spiel "Stell-Dich-Schlafend" zu spielen und Daniel ist natürlich mit von der Partie.
Nach kurzer Zeit steht der Verlierer fest: Daniel. Er ist doch tatsächlich eingeschlafen und liegt nun ganz alleine am Boden des Wohnbereichs.
Die Anderen amüsieren sich köstlich darüber - mehr noch - sie dekorieren ihn mit Bierflaschen und bemalen kurzerhand das Gesicht des Schlafenden mit Schuhcreme.

Darauf folgt auch schon die nächste Aktion!
Das Spiel "Eins-zwei-drei-Stern" (auch bekannt unter "Ochs am Berg") im verschneiten Gartenbereich sorgt für ausgelassene Heiterkeit, wilde Rutschpartien und schallendes Gelächter.
Selten sieht man die Bewohner so fröhlich beisammen – und das an einem ganz gewöhnlichen Samstagnachmittag!Einzig Cora und Lover Tobias ziehen es vor, auf dem Sofa liegen zu bleiben und sich mit sich selbst zu beschäftigen (Und da hätte es wahrlich aufregendere Varianten gegeben!)

Eine Aktivität, an der alle Bewohner gemeinsam teilnehmen, ist die Probe für die Wochenaufgabe "Superjeile Zick".
Sowohl bei der Tanzchoreographie, als auch beim Gesang sind Fortschritte zu beobachten. Sogar das professionelle Grinsen wird einstudiert - was Klaus naturgemäß leicht fällt.
Nicht genug von der Karnevalsstimmung können Carlos, Jenny und Pluto bekommen. Denn nach dem wohlverdienten Abendessen, üben die drei im Garten weiter.

Während die anderen auf der Couch das Essen gemütlich verdauen, singen und tanzen sie im Schnee.
Zwischenzeitlich ertüchtigen sich auch Uwe und Daniel körperlich mit Kick-Box-Übungen, während Tobias seiner Liebsten ausgiebig den Rücken massiert.


Im blauen Schlafzimmer beschäftigt sich Iris mal wieder mit dem Gedanken, das Haus zu verlassen und vertraut sich dem hühnerbewanderten Haustarzan Klaus an. Die Harmonie der letzten Tage sind für sie nur gute Miene zum bösen Spiel. Zusammen überlegen sie sich, wann der richtige Zeitpunkt sei, einen eindrucksvollen Abgang hinzulegen.
Klaus schlägt vor, mit der Verkündung ihrer Entscheidung bis nach der Aufführung der Wochenaufgabe zu warten, falls sie diese in die Tat umsetzen wolle.
Er rät ihr zugleich, ihren Entschluss auf jeden Fall vor der Verkündung des Nominierungsergebnisses zu offenbaren, da dies sonst einen schlechten Eindruck machen würde, falls sie auf der Nominierungsliste stünde.
Es bleibt abzuwarten, ob dies eine von Hausmuddis üblichen Auszugs-Launen ist, oder ob sie diesmal auf Worte Taten folgen lässt.


Am späteren Abend sitzt der Großteil der TV-WG'ler auf dem Plaudersofa und macht sich über den sonntäglichen Frühstücksplan Gedanken. Einig beschließt man, seinen Gaumen am nahenden Morgen von Evas Rühreikochkunst verwöhnen zu lassen.
Nachdem diese essen-zielle Frage geklärt war, stehen erneut Streich- und Rachepläne auf dem Programm.
Nachdem die männliche Belegschaft die Betten der weiblichen Spaßfraktion um Eva und Kristina mit zerbröselten Keksen ausgeschmückt hat, verwandelt die blonde Kasachin Daniels Schlafstätte in ein koffeinhaltiges Aromabad, indem sie eine gehörige Menge Kaffeepulver übers komplette Bett verteilt.
Es dauert nicht lange, bis Daniel die "schöne Bescherung" entdeckt; kurzerhand nimmt er sich die Spaßkasachin Kristina zur Brust (na ja, eigentlich umgekehrt) , wirft sie auf eines der umliegenden Betten und gibt ihr, ohne über die tiefschürfenden Konsequenzen nachzudenken, einen leichten Klapps auf den Hinterkopf. Dieser, nun wahrlich nicht böse gemeint, löst in Kristina eine ungeahnte Reaktion aus.
Wuchtig stößt sie den Essener zur Seite und beschwert sich lauthals: "Du kannst mir doch nicht auf den Hinterkopf schlagen, nicht auf den Hinterkopf!".
Daniel meint erst, sie würde spaßen, da sich der Ton jedoch auch im weiteren Verlauf der Situation nicht ändert, weiß er sich nicht anders zu behelfen, als ihr erschrocken vorzuwerfen: "Du kannst austeilen, aber nicht einstecken. Du musst auch einstecken können!".
Ohne zu ahnen, was er in der sonst so lebensfrohen Troisdorferin ausgelöst hatte, zieht er sich entnervt zurück.
Zurückzuziehen versucht sich nun auch die von Tränen gepeinigte Kristina. Sie begibt sich umgehend in das Schlafzimmer und wird sofort von den hinterhereilenden Eva und Tobi zu trösten versucht.
Da Jenny bereits nebenan im Bett liegt, kümmert man sich fortan zu dritt um den, im Ansatz sogar hyperventilierenden, Blondschopf.
Ein schwieriges Unterfangen wie sich herausstellt!
Kristinas aufgebrachtes Gemüt ist nur schwer zu bändigen; erst nach einigen Minuten kommt sie auf den Ursprung ihrer emotionalen Entgleisung zu sprechen und erwähnt ihre aus einem Unfall stammende Narbe am Hinterkopf.

Was den drei Trostspendern nur bedingt gelingt, versucht Daniel anschließend, nach Anraten Evas, selbst in die Hand zu nehmen.
Mit einer aufrichtigen Entschuldigung setzt er sich zur noch immer weinenden Kristina aufs Sofa, nimmt sie in den Arm und erfährt Teile der Wahrheit über deren tiefsitzendes Trauma.
Sei es zum Teil der schlimmen Erfahrung mit ihrem Ex-Mann oder sei es auch einem erlittenen, schweren Unfall geschuldet: der emotionale Ausbruch habe in jedem Fall nicht direkt mit Daniel zu tun.
Sie habe sich nach dessen leichtem Klapps zu sehr in alles hineingesteigert, die schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit seien in ihr aufgestiegen, so stark, dass sie sich kaum selbst dagegen zu wehren wusste.
Das geliehene Ohr sowie das herzliche Umarmen verfehlen ihre Wirkung nicht. Daniel gelingt es also, die zahlreichen Tränen zu trocknen und Kristina gar wieder zum Lachen zu bewegen.
Das Trauma fürs Erste besiegt, verabschieden sich beide spät in der Nacht vom Wohnbereich und gesellten sich zu ihren bereits nächtigenden WG-Kumpanen ins Schlafgemach.




Quelle: RTL"

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