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Dienstag, 25. Januar 2011, 00:09

Dschungelcamp Tag 11

Nach Froonk, Eva und Gitta musste nun auch... ja wer wohl? keiner das Camp verlassen. Ein freiwilliger Auszug hat sich kurz vor Ende der Livesendung angekündigt.
Dirk und Sonja sitzen nun genauso fragend vor ihrem Bildschirm und wissen.... nichts.

Nun mal langsam-
Indira hatte die Prüfung am gekenterten Boot gemacht, die Sarah wegen ihrer Karriere sofart abgelehnt hat, abgeleistet.
Fast hätte sie alle Sterne geschafft.
Rainer beginnt im Camp ein Gespräch. Es geht um sein Verhalten im Camp, ob das für die Anderen ein Problem wäre. Er kann ja geschwächt kaum Aufgaben wahrnehmen.
Was den Kollegen wichtig im Camp erscheint, sei für ihn nicht so. In diese Diskussion platz Sarah mit Argumenten, die gerade nicht passen. Es entsteht eine hitzige Runde.
Matthieu bittet Sarah zum wiederholten Male: bitte Sarah, verlasse endlich das Camp. Du entziehst uns die ganze Energie.
Sogar Peer bricht in Tränen aus, weil alle sich die ganze Woche um das Wohlergehen von Sarah gekümmert hätten. Wo bleibt ihr Kapmfgeist für die Gruppe. Es wird ihr Egoismus vorgeworfen.
Sie muss endlich lernen, auch zuzuhören....u.s.w..... Sie führt anschließend mit Peer alleine etwas abgelegen ein Gespräch. Darin gesteht sie ihm sogar, Dass alles von Jay inszeniert ist. Jay sei vor der Staffel bei ihr zuhause gewesen. Er wollte, dass sie wie Katie Price mit ihm ein Liebespaar spielen sollte. Dadurch wären sie bei den Zuschauern im Fokus. Sollte sie es jemals ausplaudern, bringt er sie um. So Sarahs Worte. Peer ist sichtlich geschockt und tief erschüttert. Zurück im Camp sagt Peer- wenn das stimmt, was mir gerade Sarah erzählt hat, verändert das die gesammte Situation hier. Alle Gesichter haften erschrocken auf Peers Lippen. Er soll sagen, was er gehört hat. Peer bittet Sarah es selbst zu tun. Sarah redet Jay an, dass er es sagen soll, da er wisse um was es geht. Er verdreht zwar die Augen und stellt sich dumm. Er wisse nicht, was sie von ihm will. Nach etwas hin und her sagt es Sarah der ganzen Gruppe. Man erkennt deutlich, wie erschrocken alle reagieren. Sorry- nicht alle. Jay sucht verzweifelt nach den richtigen Worten. Von den Anderen angesprochen, stellt er eher schwache Gegenfragen. Es wird vor uns Zuschauern nicht völlig aufgeklärt. *.ka
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Wir können unseren Blickwinkel verändern. Nicht jedoch das, was geschehen ist. :search:

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Verwendete Tags

freiwilliger Auszug, jay, Sarah