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Samstag, 20. August 2011, 07:58

Die Alm: Das passiert hinter den Kulissen

Das aktuelle „Alm“-Wetter: 24 Grad, Sonne, UV-Strahlung auf 1800 Metern sorgt für echte Mallorca-Bräune. Im Frühtau zu Berge: Die „Alm“-Promis erreichen Südtirol
Noch zwei Tage und zehn Stunden bis „Die Alm“2011 auf ProSieben startet: Nach und nach trudeln die ersten Prominenten im Südtiroler Tal ein und bereiten sich auf ihren Almauftrieb vor. Model Tessa Bergmeier ist von der Landschaft in ihrer Interimsheimat total begeistert: „Diese Aussicht, ich konnte die ganze Fahrt über nur staunen. Wow!“ Noch logieren die prominenten Kandidaten in luxuriösen Hotels. Doch ab Samstag heißt es: Gummistiefel statt High Heels, Mistgabel statt Mikrofon, Kühe melken statt Bühnenauftritte. Manni Ludolf macht das nichts aus: „Ich freue mich schon total auf den Almalltag, den Huber Josef und meine Kollegen –ich bin ja großfamilienerprobt.“
Holzofen, Strohbett, Eiswasserdusche –das erwartet Gina-Lisa und Co. auf der Alm.
„Die Alm“ist über 700 Jahre alt und liegt auf 1776 Metern in den Südtiroler Bergen. Früher wurde hier u.a. Schinken geräuchert –das sorgt bis heute für einen angenehmen Brandgeruch. Und wer auf Wände in Grufti-Farben steht, ist hier ebenfalls richtig: Durch den Ruß sind die Gemäuer pechschwarz. Bei strahlendem August-Wetter ziehen die Kandidaten auf „Die Alm“– doch die Nächte werden in dieser Höhe bitterkalt. Da heißt es Holzhacken, um sich selbst und den Ofen warm zu bekommen. Nach lauschigen Nächten im Strohbett erwartet die Prominenten dann eine luxuriöse Eiswasserdusche aus dem Eimer im Freien. Wer kapituliert vor der steilen Treppe ohne Geländer, die in die Schlafräume führt? Wer steht am Holzofen, um die Meute zu versorgen? Und wem droht die erste „Muhprobe“? Auf ProSieben.de können die Zuschauer ab Freitag, den 19. August, entscheiden und voten, wer sich als Erstes beweisen muss.
160 Mitarbeiter, 29 Container, 17 Fahrzeuge:
Bereits seit Juni kümmern sich die ersten Produktionsmitarbeiter in Südtirol um die Technik. Etwa 100 Meter unterhalb der Alm arbeiten zum Start der Show über 160 Mitarbeiter in 29 Containern quasi rund um die Uhr. 17 Fahrzeuge bringen das Team zu ihren Schichten und zurück ins Tal. 28 fest installierte Remote-Kameras (können sich um 360° drehen) beobachten die Promis in den Räumen ihrer Hütte – zusätzlich sind sechs bewegliche Kameras am Set. Das Material wird an zehn Schnittplätzen verarbeitet, um die Tageszusammenfassungen für die Live-Show zu produzieren.
Der „Alm-Schmäh“des Tages –Gina-Lisa Lohfink über die letzten Tage im Luxushotel: „Hättet ihr mich nicht in eine Jugendherberge einquartieren können? Dann hätte ich mich schon mal dran gewöhnt.“
Zum Beitrag:
http://zeitgeistmagazin.com/tv/3334-die-…er-den-kulissen
Ich übernehme keine Garantie auf meine Rechtschreibung.
Soll heißen, wer Schreibfehler findet werdet Happy mit ihnen.

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